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Autor: Frau Baier
Artikel vom 15.05.2019

Brütender Bussard auf dem Weg Liggersdorf-Sentenhart

Brütender Bussard auf dem Weg Liggersdorf-Sentenhart

Brütender Bussard auf dem Weg Liggersdorf - Sentenhart

Etwa von Mai bis Juli befindet sich der Nachwuchs im Nest der Eltern, die ihre Brut gegen mögliche Störenfriede verteidigen. Die Umgebung in unmittelbarer Nähe des Nestbereichs wird geschützt und die Bussarde versuchen die mögliche Gefahr zu vertreiben. Dieses Verhalten ist arttypisch und völlig normal.

Um zu verhindern, dass es zu Attacken kommt, sollten Menschen die kritischen Bereiche in der Brutzeit meiden.

„Wer einem Greifvogel zu nahe kommt, sollte einen Regenschirm oder einen Stock zur Hand haben und diesen über den Kopf halten, da die Tiere immer den höchsten Punkt anfliegen“, rät Volker Weiß, Biologe beim NABU Baden-Württemberg. Auf keinen Fall sollte man stehen bleiben oder nach dem Tier schlagen. „Am besten man geht den Weg zurück, den man gekommen ist, dann hören die Angriffe auf“, rät Weiß. Sobald man den unmittelbaren Nestbereich verlassen hat, werden keine Attacken mehr geflogen.

Auszug aus „Keine Panik bei Angriffen von Bussarden - NABU gibt Tipps für das richtige Verhalten“ https://baden-wuerttemberg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/wissenswertes/angriffbussard.html 

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