Gemeinde Hohenfels (Druckversion)
Autor: Frau Baier
Artikel vom 21.03.2019

Landratsamt Konstanz

065/2020 - Coronavirus und Haushaltshygiene

065/2020 - Coronavirus und Haushaltshygiene

LANDKREIS KONSTANZ – Durch einfache Hygienemaßnahmen im Haushalt kann das Coronavirus unschädlich gemacht werden. Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist in Privathaushalten nicht nötig.

Das Coronavirus hat eine Fetthülle und ist gegenüber Seife sehr empfindlich. Desinfektionsmittel sind daher in Privathaushalten nicht nötig. Folgende Maßnahmen sollten bei der Haushaltshygiene beachtet werden, um Coronaviren unschädlich zu machen:

- Gründliche und häufige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen mit üblichen Putzmitteln

- Putzlappen häufig wechseln

- Spüllappen und Putztücher sowie Handtücher, Waschlappen, Bettwäsche und Unterwäsche bei mindestens 60°C mit einem bleichmittelhaltigen Vollwaschmittel waschen

- Für die normale Oberbekleidung reichen in der Regel niedrigere Waschtemperaturen aus

- Regelmäßig Lüften

Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Seite www.infektionsschutz.de. 

 

127/2020 - Corona-Hotline beantwortet weiterhin Fragen

Corona-Hotline beantwortet weiterhin Fragen

LANDKREIS KONSTANZ – Mit Beginn der Coronakrise hat das Landratsamt für ratsuchende Bürgerinnen und Bürger eine Hotline eingerichtet. Aufgrund der dynamischen Entwicklung in der Krise durch neue Verordnungen und Bestimmungen ist der Informationsbedarf weiterhin hoch.

Die Corona-Pandemie hat bei den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises für viel Verunsicherung gesorgt. Um dem hohen Informationsbedürfnis nachzukommen, wurde umgehend eine telefonische Anlaufstelle eingerichtet. Die Lage in der Krise entwickelt sich sehr dynamisch, sodass innerhalb kurzer Zeit Neuerungen auftreten, die Fragen aufwerfen können. Daher ist die Corona-Hotline auch jetzt weiterhin für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger da: Unter der Nummer Telefonnummer: 07531 800-7777 nehmen Mitarbeitende des Landratsamtes an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr Fragen entgegen und leiten diese an die entsprechenden Ansprechpartner weiter. Um die Anfragen besser zu bündeln, wurde die zunächst eingerichtete Corona-Hotline mit der Nummer Telefonnummer: 07531 800-2600 in die neue Hotline unter der Nummer Telefonnummer: 07531 800-7777 integriert.

Hauptaufgabe der Corona-Hotline ist nach wie vor die Vermittlung von Terminen, um einen Test auf Covid-19 durchzuführen. Personen, bei denen Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen oder Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns auftreten, können sich an die Hotline wenden. Diese organisiert dann einen Abstrich-Termin in den Informations- und Diagnostik-Zentren in Singen oder Konstanz.

126/2020 - K6167 zwischen Radolfzell und Möggingen wegen Sanierung gesperrt (2.-12.6.20)

K 6167 zwischen Radolfzell und Möggingen wegen Sanierung gesperrt

LANDKREIS KONSTANZ – Der Landkreis Konstanz saniert die Fahrbahn der Kreisstraße 6167 ab der Zufahrt Buchhofsteig in Radolfzell bis zum Ortseingang Möggingen. Aufgrund der Fräs- und Asphaltbauarbeiten muss die Kreisstraße ab Dienstag, 2. Juni bis einschließlich Freitag, 12. Juni 2020, für den Verkehr voll gesperrt werden.

Die Umleitungsstrecke ist über die L 220 und B 34 ausgeschildert. Bei schlechter Witterung kann sich die Fertigstellung verzögern. Das Landratsamt bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

125/2020 - Landkreis Konstanz erstmals bei Aktion STADTRADELN dabei

Landkreis Konstanz erstmals bei Aktion STADTRADELN dabei

Noch mehr Menschen für das Radfahren im Alltag begeistern

LANDKREIS KONSTANZ – Die Freude am Fahrradfahren im Alltag erleben – dafür wirbt der Landkreis Konstanz dieses Jahr wieder gemeinsam mit der Initiative RadKULTUR des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg.

2019 hatte der Landkreis bereits das Fahrrad-Programm im Rahmen des slowUp Hegau-Schaffhausen unterstützt. Für dieses Jahr sind weitere RadKULTUR-Aktionen geplant, mit denen der Landkreis seine Bürgerinnen und Bürger dazu anspornen möchte, auf Alltagswegen häufiger das Fahrrad zu nutzen. „Das Fahrrad ist ein ideales Verkehrsmittel für den Alltag. Radfahren ist gesund, klimafreundlich und macht Spaß“, so Landrat Zeno Danner. „Alle Menschen im Landkreis sind herzlich eingeladen, an den Aktionen teilzunehmen und sich selbst davon zu überzeugen, wie einfach und flexibel es ist, im Alltag auf kurzen Wegen mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.“

Gemeinsam in die Pedale treten: STADTRADELN-Premiere im Herbst

Vom 20. September bis 10. Oktober 2020 nimmt der Landkreis Konstanz dieses Jahr erstmalig am Wettbewerb STADTRADELN teil. Ziel der Aktion ist es, innerhalb von drei Wochen möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Mitmachen können alle, die im Landkreis wohnen, arbeiten oder einem Verein angehören. Die Kilometer werden in virtuellen Teams gesammelt. Wer kein eigenes Team gründen möchte, kann sich einem der „Offenen Teams“ anschließen und mitradeln. Dabei zählt auch der Kommunenvergleich: In mehreren Städten und Gemeinden können die Bürgerinnen und Bürger ihre gefahrenen Kilometer der eigenen Kommune zuschreiben lassen und so zeigen, dass ihr Wohn- oder Arbeitsort in Sachen Radfahren ganz vorne dabei ist.

„Die Teilnahme am STADTRADELN stärkt auch den gemeinsamen Teamgeist“, findet Landrat Zeno Danner, „denn obwohl jede und jeder für sich fährt, zählt am Ende die Gemeinschaftsleis­tung des Teams beziehungsweise der Kommune.“ Anmeldungen zum STADTRADELN sind ab sofort auf www.stadtradeln.de/landkreis-konstanz möglich. Noch nicht registrierte Städte und Gemeinden können ihre Interessensbekundung für eine Teilnahme direkt an den Landkreis richten.

Entdeckungstour im Fahrradsattel bei der RadSCHNITZELJAGD

Parallel zum STADTRADELN lädt der Landkreis seine Bürgerin­nen und Bürger im Herbst zur mehrwöchigen Fahrrad-Ralley RadSCHNITZELJAGD ein. Dabei müssen die Teilnehmenden unterwegs nicht nur die richtige Fährte, sondern auch den jeweils nächsten Wegpunkt finden. Geradelt wird allein, zu zweit oder mit der Kernfamilie. Wer es schafft, alle unterwegs versteckten Geheimcodes in die richtige Reihenfolge zu bringen, kann an einem Gewinnspiel teilnehmen. Mit der Aktion möchte der Landkreis sein Radwegenetz bekannter machen und die Menschen für das Radfahren im Alltag begeistern. Nähere Informationen zum Start der RadSCHNITZELJAGD werden in Kürze bekanntgegeben.

Mehr Infos zur RadKULTUR im Landkreis Konstanz gibt es unter https://www.radkultur-bw.de/landkreis-konstanz. 

Für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg macht sich stark für die Entwicklung einer modernen und nachhaltigen Mobilität. Das Fahrrad und der Radverkehr nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Um das Mobilitätsverhalten im Land dauerhaft zukunftsfähig zu gestalten und den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr zu steigern, setzt sich die im Jahr 2012 vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg gestartete Initiative RadKULTUR für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur im Land ein. Gemeinsam mit den vom Land geförderten RadKULTUR-Kommunen bietet sie ein vielfältiges Programm, um den Spaß am Fahren zu fördern und die Menschen zu motivieren, in ihrem Alltag ganz selbstverständlich aufs Rad zu steigen. Weitere Informationen unter: www.radkultur-bw.de. 

Ansprechpartnerin Landkreis Konstanz Claudia Bierbaum, E-Mail: claudia.bierbaum(@)lrakn.de, Tel. Telefonnummer: 07531-800-1795

Ansprechpartnerin Initiative RadKULTUR, Kristine Hebenstreit, E-Mail: kristine.hebenstreit@ifok.de, Tel.: 06251 82631-39         

120/2020 - Neue Besucherregelung in den Kliniken des Gesundheitsverbunds

Neue Besucherregelung in den Kliniken des Gesundheitsverbunds

LANDKREIS KONSTANZ – Die Patienten in den Kliniken des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz (GLKN) dürfen sich freuen: Aufgrund der beschlossenen Lockerungen der Corona-Verordnungen der Bundes- und Landesregierung sind ab Montag, 18. Mai 2020, Besuche im Krankenhaus wieder möglich. Allerdings nicht uneingeschränkt.

Das Sozialministerium Baden-Württemberg schreibt vor, dass pro Tag und pro Patient nur ein Besucher gestattet ist. Deswegen ist es erforderlich, dass sich die Besucher an den zentralen Infoschaltern beziehungsweise am Empfang anmelden müssen. Im Einzelfall sind Ausnahmen von der neuen Besucherreglung möglich. Diese gilt es im Vorfeld telefonisch unter den zentralen Krankenhausnummern abzuklären.

Personen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Die Klinikverantwortlichen weisen darauf hin, dass die Einhaltung der Abstandsregel und der Maskenpflicht auch im Krankenhaus gilt und unbedingt einzuhalten ist.

Die neue Besucherreglung löst das Besuchsverbot ab, das noch bis einschließlich 17. Mai 2020 gilt.

118/2020 - Neuzeitliche Richtstätte am Bodensee entdeckt

Neuzeitliche Richtstätte am Bodensee entdeckt

LANDKREIS KONSTANZ – Bei archäologischen Voruntersu­chungen einer Straßenbaumaßnahme wurden bei Allensbach im Landkreis Konstanz die Reste eines Galgens entdeckt. Mit modernen Methoden untersuchte Hinrichtungsstätten sind bislang in Baden-Württemberg sehr selten, daher kommt der Ausgrabung eine hohe wissenschaftliche und überregionale Bedeutung zu.

Bei archäologischen Voruntersuchungen des Ausbaus der Bun­desstraße 33 wurde bei Allensbach im Landkreis Konstanz von der Kreisarchäologie des Landratsamtes Konstanz am 8. April 2020 eine frühneuzeitliche Richtstätte entdeckt. Die daraufhin eingeleite­ten Ausgrabungen werden von der Kreisarchäologie und dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart von einem siebenköpfigen Grabungsteam unter der Leitung des Kreisarchäologen Dr. Jürgen Hald durchgeführt.

Auf der 700 m2 umfassenden Grabungsfläche kamen direkt unter der heutigen Wiese zwei gemauerte Fundamente aus Bruchstei­nen, menschliche Skelettreste sowie weitere Grubenbefunde zutage. „Die zwei Fundamente stammen von den gemauerten Pfeilern eines sogenannten zweischläfrigen Galgens, der min­destens 3,5 m hoch war“, berichtet Kreisarchäologe Hald. Die Entstehungszeit der Richtstätte sei jedoch noch nicht eindeutig beurteilbar. Nach Archivaufzeichnungen wurde der Galgen 1653 neu aufgerichtet. Der hölzerne Querbalken wurde mehrmals erneuert, zuletzt 1760. Hinrichtungen sind vom 16.-18. Jahrhun­dert in Archivalien verbürgt. Die letzte Exekution fand um 1770 statt und der Galgen wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgebaut. Auf Karteneintragungen von 1817 ist er noch eingezeichnet.

Um die Galgenfundamente konnten von dem Archäologenteam in teils sehr kleinen, flachen Gruben Skelettreste von mindestens sechs Individuen sowie auch verbrannte menschliche Knochen freigelegt werden. „Bei den ohne Sorgfalt verscharrten Toten handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Menschen, die auf der Insel Reichenau abgeurteilt und an der herrschaftlichen Richtstätte in Allensbach hingerichtet wurden“, so der Kreis­archäologe.

Laut Dr. Michael Francken vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart scheint es sich aufgrund einer ersten anthropologischen Untersuchung mehrheitlich um er­wachsene Männer zu handeln. „Alle bislang gefundenen Individu­en waren älter als 20 Jahre. Über die jeweilige Todesursache kann im Augenblick nur spekuliert werden, fehlende Spuren von Gewalt­einwirkung lassen allerdings vermuten, dass Strangulation wie Erwürgen, Erdrosseln oder Hängen beim überwiegenden Teil der Hingerichteten die Todesursache war“, sagte der Anthropologe.

Wie das Archäologenteam berichtet, weisen vollständige auf dem Bauch liegende Skelette auf eine Bestattung relativ kurz nach dem Tod eines Delinquenten hin. Die hinter dem Rücken gekreuzten Hände zeigten, dass die Personen vermutlich gefesselt waren. Teilskelette im anatomischen Verband und isolierte Einzelknochen ließen dagegen vermuten, dass einige Körper längere Zeit am Galgen hingen und herabfallende Teile nach und nach in den flachen Gruben rund um den Galgen verscharrt wurden. Gruben mit verbrannten menschlichen Knochen könnten zudem auf Verbrennungen auf Scheiterhaufen oder das Verbrennen einiger Leichname hinweisen. Aus Archivquellen sei bekannt, dass auch Enthauptungen mit dem Schwert an dieser Richtstätte stattfanden.

„Mit modernen Methoden untersuchte Hinrichtungsstätten sind bislang in Baden-Württemberg sehr selten, daher kommt der Ausgrabung eine hohe wissenschaftliche und überregionale Bedeutung zu“, sagte der Präsident des Landesamts für Denkmal-pflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Prof. Dr. Claus Wolf. Die archäologischen Ausgrabungsarbeiten werden vermutlich im Juni 2020 beendet.

117/2020 - Emmas App: Neues Vermarktungsportal für regionale Produkte am westlichen Bodensee

Emmas App

Neues Vermarktungsportal für regionale Produkte am westlichen Bodensee

LANDKREIS KONSTANZ – Mit „Emmas App“ unterstützen die Bio-Musterregion Bodensee und der Verein Integrierte Ländliche Entwicklung Bodensee in den beiden Landkreisen Konstanz und Bodenseekreis eine digitale Einkaufslösung für kleinere Lebensmittelhändler wie Bäckereien, Metzgereien und Hofläden. Diese können sich ab sofort kostenlos registrieren.

Für kleine Lebensmittelanbieter bietet „Emmas App“ einen digitalen Markt, um ihre Produkte zu verkaufen. Mit Hilfe der in Baden-Württemberg entwickelten App können kleinere Lebensmittelhändler und Direktvermarkter ihr Produktsortiment schnell und unkompliziert digitalisieren. Dazu registrieren sich die Anbieter online und laden ganz oder teilweise ihr Produktsortiment hoch. Nach der Freischaltung können Kunden auf das Sortiment zugreifen. „Unsere langfristige Absicht ist, dass auch unsere kleineren Bio-Händler und Bio-Erzeuger gestärkt werden, indem sie durch die App an Bekanntheit gewinnen und neue Vertriebswege erschließen“, wünscht sich Rainer Grimminger von der BioMusterregion Bodensee.

Die bestellten Waren über „Emmas App“ werden vom Vermarkter zusammengestellt und müssen vom Kunden nur noch abgeholt werden. Auch eine Lieferung ist möglich, wenn der Händler diesen Service anbietet. Die Bezahlung erfolgt entweder über ein integriertes Online-Verfahren oder in Bar bei Abholung der Waren. Da die Folgen einer Covid-19-Erkrankung besonders für Ältere gefährlich sein könnten, bietet die App neue Möglichkeiten in der Nachbarschaftshilfe: Eine Person kann ihre gewünschten Waren online selbst einkaufen und mit Hilfe des Bestellcodes von einem Nachbarn abholen lassen. „Mit Online-Bestellungen von Lebensmitteln können wir so dazu beitragen, mögliche Infektionsketten zu unterbrechen“, sagt Michael Baldenhofer vom Verein Integrierte Ländliche Entwicklung Bodensee (ILEBodensee).

Die App ist bis Juli kostenlos und unverbindlich. Die Händler müssen bei Onlinezahlungen nur die Transferkosten für den externen Zahlungsabwickler übernehmen. Grimminger und Baldenhofer rufen kleinere Lebensmittelhändler wie Bäckereien, Metzgereien, Getränkehändler, Dorfläden, Imker, Winzer und Direktvermarkter oder Hofläden auf, die Chance zu nutzen und sich jetzt kostenlos zu registrieren. Sobald es ausreichend viele Vermarkter dort gebe, können Bürgerinnen und Bürger mit der App online einkaufen und Bestellungen für Nachbarn oder Freunde mitbringen.

Weitere Informationen über Emmas App und Registrierung für Händler und Direktvermarkter gibt es unter www.emmas.app  

Bei Fragen zur neuen App stehen Michael Baldenhofer von der Geschäftsstelle ILE-Bodensee e.V. telefonisch unter Telefonnummer: 07771 916244-4 und Rainer Grimminger von der Bio-Musterregion Bodensee unter der Nummer Telefonnummer: 07531 800-2967 gerne zur Verfügung.

114/2020 - E-Learning-Programm zu Atemmasken und Schutzhandschuhen

E-Learning-Programm zu Atemmasken und Schutzhandschuhen

LANDKREIS KONSTANZ – In einem Online-Tool können Interessierte nun herausfinden, auf was man bei Schutzmasken achten muss und warum regelmäßiges Händewaschen
mit Wasser und Seife im Alltag sinnvoller ist, als das Tragen von Einmalhandschuhen.

Corona4me ist eine interaktive Lernplattform für Bürgerinnen und Bürger sowie medizinisches Assistenzpersonal, die über folgende Themen zum Coronavirus informiert:

  • Umgang mit Atemmasken verschiedenen Typs
  • Umgang mit Nitril-Schutzhandschuhen
  • Emotionale Folgen des Lock-Downs und der COVID-Pandemie
  • Entstehung und Entwicklung von COVID-19 (optional für medizinisches Fachpersonal und Interessierte)

Durch Zeichnungen und Texte werden die Themen nachvollziehbar dargestellt. Im Anschluss an die einzelnen Lektionen gibt es Fragen, die das Gelernte vertiefen. Wer sich 15 Minuten Zeit nimmt und die Lernplattform nutzt, wird danach wissen, welche Schutzmaske wann sinnvoll ist und warum Einmalhandschuhe im Alltag sogar mehr schaden als nutzen können.

Die Schulung steht auf der Internetseite des Landratsamtes unter www.lrakn.de/coronavirus und des Gesundheitsverbundes Landkreis Konstanz unter www.glkn.de zur Verfügung.

108/2020 - K 6132 zwischen Tengen und Uttenhofen wegen Hangsicherungsarbeiten gesperrt vom 11.05.-14.08.2020

K 6132 zwischen Tengen und Uttenhofen wegen Hangsicherungsarbeiten gesperrt

LANDKREIS KONSTANZ – Der Landkreis Konstanz führt auf der Kreisstraße 6132 zwischen Tengen und Uttenhofen Hangsi­cherungsarbeiten zur Erhaltung der Verkehrssicherheit durch. Aufgrund der Arbeiten muss die Kreisstraße von Montag, 11. Mai 2020, bis Freitag, 14. August 2020, für den Verkehr voll gesperrt werden.

Die Umleitungsstrecke ist über die B 314 Tengen/Kommingen und K 5748/K 6132 Nordhalden ausgeschildert. Bei schlechter Witte­rung kann sich die Fertigstellung verzögern. Das Landratsamt bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

103/2020 - Rücksichtnahme in der Brut- und Setzzeit

Rücksichtnahme in der Brut- und Setzzeit 

LANDKREIS KONSTANZ – Zum Schutz des Jungwildes und der Bodenbrüter bittet die Untere Jagdbehörde des Landratsamtes Konstanz die Bevölkerung, während der Setz- und Brutzeit bis circa Mitte Juni in der Natur nur die ausgewiesenen Wege zu nutzen und Hunde an der Leine zu führen. Damit sollen Störungen und Übergriffe von freilaufenden und stöbernden Hunden auf Wildtiere verringert werden. Diesen dienen Dickungen und großflächige Wiesengebiete als Rückzugsort. 
Gerade zu dieser Zeit sind am Boden brütende Vögel in besonderer Art und Weise gefährdet. Viele Vogelarten bauen ihre Nester in Wiesen, Feldern, auf dem Waldboden oder auch im Schilfrohr. Dadurch werden sie oftmals Opfer von Beutegreifern wie Fuchs, Waschbär, Marder und Dachs sowie Krähe. Ebenso sind Menschen, insbesondere Spaziergänger mit freilaufenden Hunden, ein großer Störfaktor für diese Vögel.  
Auch einige freilebende Säugetiere, zum Beispiel Rehe und Hasen, setzen ihren Nachwuchs im Mai/Juni in deckungsreichen Biotopen in Feld und Wald und benötigen für die gute Entwicklung der Jungtiere Ruhe. Gerade wenn sich Menschen mit ihrem freilaufenden Hund fernab der vorgegebenen Wege bewegen, stellt dies für die Wildtiere eine Stresssituation dar. 
Die Jagdbehörde ruft Hundebesitzer außerdem dazu auf, den Kot ihres Hundes einzusammeln. Bleibt der Kot im erntereifen Gras liegen, kann er in das Futter der Nutztiere gelangen und darin Schimmelbefall auslösen oder Krankheitserreger übertragen. 
Innerhalb von naturschutzrelevanten Gebieten - wie beispielsweise Naturschutzgebieten, Landschaftsschutzgebieten und Biotopen - sowie städtischen Erholungsbereichen können weitergehende Regelungen für eine Leinenpflicht gelten. Hier informieren in der Regel Schilder über die jeweiligen Bestimmungen vor Ort.

102/2020 - Ersatzpflege

Ersatzpflege

LANDKREIS KONSTANZ – Unter bestimmten Voraussetzungen besteht ein Anspruch auf Ersatzpflege. Der Pflegestützpunkt informiert über diese Leistung der Pflegeversicherung. 
Ersatzpflege, auch Verhinderungspflege genannt, ist die Pflege durch eine andere als die normalerweise tätige Pflegeperson, wenn diese wegen Erholungsurlaub, Krankheit oder anderen Gründen verhindert ist. Pro Jahr erstattet die Pflegekasse maximal 1.612 €. 
Voraussetzungen Die normalerweise tätige Pflegeperson ist zur häuslichen Pflege des Pflegebedürftigen wegen Erholungsurlaub, Krankheit oder anderen Gründen verhindert. Wenn die Ersatzpflege erstmalig in Anspruch genommen wird, muss die Pflegeperson den Pflegebedürftigen bereits mindestens sechs Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt haben. Den Beginn der Pflege in häuslicher Umgebung setzen die meisten Pflegekassen mit der Einstufung in einen Pflegegrad gleich. Der Pflegebedürftige muss zum Zeitpunkt der Verhinderung mindestens im Pflegegrad 2 eingestuft sein. Prinzipiell müssen die Vorversicherungszeit erfüllt, die Pflegebedürftigkeit festgestellt und die Pflegeleistung bei der Pflegekasse beantragt werden. 
Dauer Die Pflegekasse übernimmt die Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für maximal sechs Wochen im Kalenderjahr. 
Kosten Die Kosten für eine Ersatzpflegekraft dürfen 1.612 € im Kalenderjahr nicht überschreiten. Handelt es sich bei der Ersatzpflegekraft um eine Person, die mit dem Pflegebedürftigen bis zum zweiten Grad verwandt oder verschwägert ist oder in häuslicher Gemeinschaft mit ihm lebt, dürfen die Kosten den Betrag des 1,5fachen des jeweiligen monatlichen Pflegegelds - was dem Pflegegeld für sechs Wochen entspricht - je Kalenderjahr nicht überschreiten. Jedoch können nachweisbare zusätzliche Aufwendungen wie Fahrtkosten oder Verdienstausfall bei der Pflegekasse bis zu einem Gesamtbetrag in Höhe von 1.612 € geltend gemacht werden. Der Leistungsbetrag kann um bis zu 806 € aus bisher noch nicht in Anspruch genommenen Mitteln der Kurzzeitpflege auf insgesamt 2.418 € im Kalenderjahr erhöht werden. Der für die Ersatzpflege in Anspruch genommene Betrag wird dann auf den Leistungsbetrag für eine Kurzzeitpflege angerechnet. Die Ersatzpflege kann stundenweise, tageweise oder wochenweise in Anspruch genommen werden.   
Weitere Informationen Eine detaillierte, auf die individuelle Situation zugeschnittene Beratung erhalten Interessierte von den Mitarbeitenden des Pflegestützpunktes telefonisch unter 07531 800-2673.

101/2020 - Neue Förderprojekte zum Streuobstbaumschnitt startet

Neue Förderperiode zum Streuobstbaumschnitt startet 

LANDKREIS KONSTANZ – Ziel des Förderprogramms zum Schnitt von Streuobstbäumen ist die Unterstützung des Erhalts und der Entwicklung der Streuobstbestände und damit auch die Förderung des Lebensraums für streuobstwiesentypische Tiere und Pflanzen. Gefördert wird der fachgerechte Schnitt von Streuobstbäumen.  
In der Förderperiode der Jahre 2020 bis 2025 wird der Schnitt eines jeden Streuobstbaumes vom Bundesland Baden-Württemberg mit 15 € gefördert. In dieser Zeit muss jeder beantragte Baum zweimal geschnitten werden, sodass am Ende der Förderperiode 30 € pro Baum ausgezahlt werden. Die Antragstellung muss im Rahmen eines Sammelantrags erfolgen. Darunter sind Gruppenanträge von mindestens drei Privatpersonen oder Anträge von Vereinen, Mostereien, Kommunen und sonstigen Einrichtungen zu verstehen, in denen Streuobstflächen mehrerer Flächeneigentümerinnen und -eigentümer gebündelt werden.  

Bis zum 15. Juli 2020 ist eine Antragstellung beim Regierungspräsidium Freiburg zur Teilnahme an diesem Förderprogramm möglich. Weitere Auskünfte zu den Teilnahme- und Förderungsvoraussetzungen gibt es unter https://streuobst.landwirtschaftbw.de/pb/Lde/Startseite/Foerderung/Foerderung+Baumschnitt oder bei Andreas Waldvogel vom Regierungspräsidium Freiburg unter der Telefonnummer Telefonnummer: 0761 208-1363 beziehungsweise bei Ilja Herrmann vom Landwirtschaftsamt Stockach unter Telefonnummer: 07531 8002936

100/2020 - "Info-Hotline Wirtschaft" für Unternehmer weitet Angebot aus

„Info-Hotline Wirtschaft“ für Unternehmer weitet Angebot aus

LANDKREIS KONSTANZ – Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Konstanz nimmt gemeinsam mit der Bodensee Standort Marketing GmbH nun auch per E-Mail Anfragen von Unternehmern zum Thema COVID-19 und Wirtschaft entgegen. Anfragen aus dem Landkreis Konstanz können an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden: wirtschaft(@)lrakn.de. Für Anfragen, die über den Landkreis Konstanz hinausgehen, wurde ebenfalls ein E-Mail-Postfach eingerichtet: wirtschaft-bodensee(@)b-sm.com 

Die Telefon-Hotline bleibt weiterhin wochentags zwischen 8 und 12 Uhr unter der Tel.Nr. Telefonnummer: 07531 8001450 erreichbar. Seit Beginn der Info-Hotline Wirtschaft Ende März wurde bereits über 70 Unternehmen aus den verschiedensten Branchen Hilfestellung geleistet.

092/2020 - Kinderschutz und Coronakrise

Kinderschutz und Coronakrise

LANDKREIS KONSTANZ – Das Amt für Kinder, Jugend und Familie des Landkreises Konstanz ist auch während der aktuellen Coronakrise für die Einwohner des Landkreises da. Die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sind telefonisch erreichbar unter Telefonnummer: 07531 8002700. Darüber hinaus bietet die Psychologische Beratungsstelle eine offene Telefonsprechstunde für Kinder, Jugendliche und Eltern an unter Telefonnummer: 07531 8003211 oder Telefonnummer: 07531 8003311.

Viele Engagierte im Kinderschutz sind in der aktuellen Coronakrise sehr um das Wohl vieler Kinder und Jugendlicher besorgt. Darauf weist insbesondere der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, hin: „Die Beschäftigten in der öffentlichen und freien Jugendhilfe sind zur Vermeidung und Abklärung von Misshandlung, Vernachlässigung und sexueller Gewalt sowie zur Aufrechterhaltung notwendiger Hilfen für Kinder und Familien eindeutig systemrelevant.“

Die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe werden daher soweit möglich und auch unter veränderten Rahmenbedingungen aufrechterhalten. Wichtig ist nach wie vor, dass sich Kinder, Jugendliche und auch Eltern bei auftretenden Schwierigkeiten oder Fragestellungen möglichst frühzeitig während der üblichen Öffnungszeiten über die zentrale Rufnummer Telefonnummer: 07531 8002700 an das Amt wenden.

Darüber hinaus bietet die Psychologische Beratungsstelle niederschwellig und unverbindlich für Kinder, Jugendliche und Eltern im Landkreis Konstanz in Fragen der Erziehungsberatung eine offene Telefonsprechstunde an: montags, mittwochs und freitags von 10 bis 12 Uhr, dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr können

sich Eltern ohne Voranmeldung über die Telefonnummer Telefonnummer: 07531 8003211 oder Telefonnummer: 07531 8003311 direkt mit einem Familienberater oder einer Familienberaterin verbinden lassen.

Ergänzend zu den örtlichen Angeboten stehen auf der Homepage des Unabhängigen Beauftragen für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs zahlreiche Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: www.beauftragter-missbrauch.de 

088/2020 - Ausschreibung der regionalen ESF-Fördermittel für 2021

088/2020 Ausschreibung der regionalen ESF-Fördermittel für 2021

LANDKREIS KONSTANZ – Zur Förderung regionaler Projekte erhält der Landkreis Konstanz in diesem Jahr wieder 330.000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Bis zum 31. Mai 2020 können Projektträger Anträge bei der Landeskreditbank Baden-Württemberg einreichen.

Förderfähig sind Projekte, die eines der beiden folgenden Ziele verfolgen:

„Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und der Teilhabechancen von Menschen, die besonders von Armut und Ausgrenzung bedroht sind“

oder

„Vermeidung von Schulabbruch und Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit“.

Am 30. März 2020 hat der regionale Arbeitskreis ESF im Landkreis Konstanz die Arbeitsmarktstrategie für die Umsetzung des ESF im Jahr 2021 festgelegt. Voraussetzungen für die Bewilligung von Förderanträgen sind unter anderem ein Mindestbetrag der förderfähigen Projektkosten in Höhe von 30.000 Euro und eine Teilnahme von mindestens zehn Personen. Die Schwerpunkte sowie die detaillierte Ausschreibung sind der Arbeitsmarktstrategie zu entnehmen. Diese ist auf der Homepage des Landkreises Konstanz unter www.LRAKN.de/ESF zu finden. Anträge können schriftlich bis spätestens 31. Mai 2020 bei der Landeskreditbank Baden-Württemberg, Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe, gestellt werden. Parallel dazu ist der Antrag als pdf-Dokument per E-Mail an die Geschäftsstelle des regionalen Arbeitskreises ESF beim Landratsamt Konstanz zu übermitteln an florian.best(@)LRAKN.de.  

Das Ausfüllen der Antragsformulare erfolgt webbasiert über das elektronische Antragsformular „ELAN“ unter www.esf-bw.de. Auf der Internetseite finden interessierte Personen auch weitere Informationen und Neuigkeiten zum ESF. Unter www.esf-epm.de werden insbesondere für „Projektneulinge“ spezielle ESFSchulungen angeboten. Zur Verfügung gestellt werden die Fördermittel durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg. Für weitergehende Informationen können sich Projektträger gerne an die Geschäftsstelle des regionalen Arbeitskreises ESF im Landratsamt Konstanz wenden. Ansprechpartner ist Florian Best, erreichbar unter der Telefonnummer Telefonnummer: 07531 8001603 oder per EMail an florian.best(@)LRAKN.de. 

044/2020 - Sperrungen und Umleitungen im Regionalverkehr

044/2020 - Sperrungen und Umleitungen im Regionalbusverkehr

LANDKREIS KONSTANZ – Durch die Ortskernsanierung an der Hilzinger Hauptstraße vom 16. März bis 30. September 2020 und die Sperrung des Singener Bahnhofsvorplatz bis 30. November 2020 kommt es zu Änderungen im Regionalbusverkehr.

Aufgrund der Baumaßnahmen in Hilzingen und Singen müssen die Linien 300, 301, 302, 303 und 400, 401, 402, 403, 404 angepasst werden. Das betrifft umleitungsbedingt geänderte Fahrwege, An- und Abfahrtsstellen und Fahrzeiten. Bitte beachten Sie die Änderungen im Fahrplan und den Fahrplanaushang an den Haltestellen. Online sind die Fahrpläne über die VHB-Homepage abrufbar: www.vhb-info.de 

Die geplante Sperrung des Singener Bahnhofvorplatzes verschiebt sich entsprechend einer Mitteilung der Stadt Singen vom 16. März 2020 auf Ende April. Die jetzt ab 16.03.20 erstellten Umleitungsfahrpläne sind ab diesem Zeitpunkt weiterhin gültig.
Lediglich die in den Fahrplänen enthaltene Haltestelle Singen Bahnhof wird an die Ersatzhaltestelle „Bandoleros“ verschoben.

Folgende Änderungen ergeben sich aufgrund der Baumaßnahmen ab 16.03.20:

Linie 300: Abfahrt ab Singen Haltestelle Bahnhofsvorplatz (Fahrten 626+630+726 Bandoleros) – Ankunft Bahnhof Süd/Maggi (Fahrten 627+629+723 Bandoleros)

Linie 302: Abfahrt ab Singen Haltestelle Bahnhofsvorplatz (112 Bandoleros) - Ankunft Bahnhof Süd/Maggi (Fahrt 111 Bandoleros)

300+302: Die Fahrten von Singen werden ab Hilzingen Haltestelle Sonne über die Hauptstraße, Peter-Thumb-Straße, Braungasse und Gottmadinger Straße zur Haltestelle Kreuz Ersatz umgeleitet. Die Weiterfahrt nach Tengen und Engen wird wie gewohnt durchgeführt.

Die Fahrten nach Singen werden ab Kreuz Ersatz über die Gottmadinger Straße und der Braungasse (Einbahnstraßen­reglung) zur Haltestelle Hilzingen Sonne umgeleitet.

Linie 301+303: Da diese Linien eng mit den Linie 300 und 400 verknüpft sind, werden die Fahrzeiten auf die Anschlussverbindungen angepasst.

Linie 400: Abfahrt ab Singen Haltestelle Bahnhof Süd/Maggi – Ankunft Singen Bahnhof Süd/Maggi. Teilweise enden die Fahrten umlaufbedingt am Bahnhofsvorplatz. Die Fahrzeiten der Linie mussten aufgrund der Umleitungsstrecke teilweise erheblich angepasst werden.

Linie 401: Abfahrt ab Singen Haltestelle Bahnhof Süd/Maggi – Ankunft Singen Bahnhof Süd/Maggi. Zum Teil enden die Fahrten umlaufbedingt am Bahnhofsvorplatz. Die Fahrzeiten der Linie mussten aufgrund der Umleitungsstrecke teilweise erheblich angepasst werden.

Linie 402: Diese Linie wurde bereits im Rahmen der Vollsperrung in Arlen ab 2. März 2020 angepasst.

Linie 403: Abfahrt ab Singen Haltestelle Bahnhofsvorplatz – Ankunft Singen Bahnhof Süd/Maggi.

Linie 404: Abfahrt ab Singen Haltestelle Bahnhofsvorplatz – Ankunft Singen Bahnhof Süd/Maggi. Diese Linie erhält zusätzlich zur Haltestelle Kreuz Ersatz eine weitere Ersatzhaltestelle zur Be­dienung des Industriegebietes. Die Haltestelle Industriegebiet Er­satz wird in der Gottmadinger Straße eingerichtet, ortsauswärts auf Höhe der Zufahrt Brühlstraße und ortseinwärts auf Höhe der Hausnummer 51. Dadurch entfallen umlaufbedingt bei allen Fahr­ten, die durch das Industriegebiet führen, die Haltestellen Sonne und Friedhof und die ursprüngliche Haltestelle Industriegebiet. Ausgenommen sind die beiden Fahrten 107 und 108, die die Haltestellen Sonne und Friedhof anfahren.

Allgemeinverfügung zur Festlegung des Kreisgebietes als Sperrbezirk zum Schutz gegen die Blauzungekrankheit bis 31.12.2020

http://www.hohenfels.de/index.php?id=80