Bürgerinfo: Gemeinde Hohenfels

Seitenbereiche

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
SONY DSC

Volltextsuche

Hauptbereich

Autor: Frau Baier
Artikel vom 04.02.2021

Landratsamt Konstanz

065/2020 - Coronavirus und Haushaltshygiene

065/2020 - Coronavirus und Haushaltshygiene

LANDKREIS KONSTANZ – Durch einfache Hygienemaßnahmen im Haushalt kann das Coronavirus unschädlich gemacht werden. Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist in Privathaushalten nicht nötig.

Das Coronavirus hat eine Fetthülle und ist gegenüber Seife sehr empfindlich. Desinfektionsmittel sind daher in Privathaushalten nicht nötig. Folgende Maßnahmen sollten bei der Haushaltshygiene beachtet werden, um Coronaviren unschädlich zu machen:

- Gründliche und häufige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen mit üblichen Putzmitteln

- Putzlappen häufig wechseln

- Spüllappen und Putztücher sowie Handtücher, Waschlappen, Bettwäsche und Unterwäsche bei mindestens 60°C mit einem bleichmittelhaltigen Vollwaschmittel waschen

- Für die normale Oberbekleidung reichen in der Regel niedrigere Waschtemperaturen aus

- Regelmäßig Lüften

Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Seite www.infektionsschutz.de. 

 

034/2021 - Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter gesucht

Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter gesucht

LANDKREIS KONSTANZ - In diesen besonderen und herausfordernden Zeiten sind viele Schülerinnen und Schüler auf Unterstützung ange­wiesen. Individuelle Lernbegleitung bedeutet, einen Schüler oder eine Schülerin zu unterstützen und zu begleiten. Lernbegleiterinnen und -begleiter helfen den Kindern und Jugendlichen dabei, ihre persönlichen Stärken und Kompetenzen auszubauen und Wissenslücken zu schließen. Der zeitliche Umfang beträgt circa ein bis zwei Stunden pro Woche. Die Lernbegleitung kann auch digital durchgeführt werden. Gesucht werden gefestigte Persönlichkeiten, die dazu bereit sind, eine solche verant­wortungsvolle soziale Tätigkeit auf ehrenamtlicher Basis zu übernehmen.

Das Amt für Kinder, Jugend und Familie bietet den Ehrenamtlichen regelmäßige Austauschtreffen und Fortbildungen sowie fachliche Begleitung an. Während ihrer Einsätze sind die Ehrenamtlichen unfall- und haftpflichtversichert. Die Fahrtkosten werden erstattet. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Kerstin Schulz, Landratsamt Konstanz – Amt für Kinder, Jugend und Familie, unter der Telefonnummer Telefonnummer: 07531 8002071 oder per E-Mail an kerstin.schulz(@)LRAKN.de. 

033/2021 - Online-Veranstaltung: "Von der Milch zum Babybrei - Ernährung im ersten Lebensjahr" am 19.03.21

Online-Veranstaltung: „Von der Milch zum Babybrei – Ernährung im ersten Lebensjahr“

LANDKREIS KONSTANZ - Das Forum Ernährung und Verbraucherbildung am Landwirtschaftsamt in Stockach bietet im Rahmen der Landesinitiative Bewusste Kinderernährung allen interessierten Eltern die Möglichkeit von zuhause aus am Online-Kurs rund um das Thema Essen und Trinken im ersten Lebensjahr teilzunehmen.

Zwischen dem fünften und siebten Monat brauchen Babys mehr als die Muttermilch oder Milchnahrung.  In diesem Zeitraum wird empfohlen, mit dem ersten Brei zu beginnen. Doch mit was wird begonnen, wie funktioniert die Umstellung und wie erkenne ich, was mein Kind braucht? Im Rahmen des Online-Angebots „Von der Milch zum Babybrei – Ernährung im ersten Lebensjahr“ am Freitag, den 19. März 2021, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Beki-Referentin Britta Sänger-Ossenberg per Videokonferenz, was bei der Einführung der Beikost zu beachten ist. Interessierte haben von 20 bis 21:30 Uhr die Gelegenheit, sich über die besonderen Anforderungen zu informieren und offene Fragen zu klären.

Eine Anmeldung beim Landwirtschaftsamt Stockach unter Angabe des Namens, Wohnorts, der Telefonnummer, E-Mail, sowie des Alters des Kindes ist unter der TelefonnummerTelefonnummer: 07531 800-2942 oder per E-Mail an forum.ernaehrung(@)LRAKN.de bis zum 15. März 2021 möglich. Weitere Informationen werden nach der Anmeldung erteilt. Die Teilnahme ist kostenlos.

032/2021 - Regionales Karriereportal - Karriere im Süden geht wieder online

Regionales Karriereportal Karriere im Süden geht wieder online

LANDKREIS KONSTANZ – Das Karriereportal Karriere im Süden wurde überarbeitet, modernisiert und erleichtert mit neuen Funktionen die Fachkräftesuche. Es bietet den Unternehmen aus der Region Bodensee­­-Oberschwaben-Allgäu die Möglichkeit, kostenlos Stellen zu platzieren. NEU: Neben dem manuellen Erstellen der Stellenanzeigen, ist auch ein automatisierter Import per XML-Schnittstelle möglich. Einmal gepflegt, besteht für Unternehmen zukünftig keinerlei Pflegeaufwand mehr. Wie bisher auch, kann das Portal für die Suche nach Auszubildenden, Werksstudierenden oder Fachkräften genutzt werden.

Was zieht junge Fachkräfte, Auszubildende und Praktikanten in die Region? Neben der touristischen Attraktivität und den landschaftlichen Vorzügen ist dies vor allem eines: Der passende Arbeitsplatz.

Damit dieser schnell gefunden wird, möchte das Karriereportal Karriere im Süden (www.karriere-im-sueden.de)angehende Beschäftigte unterstützen und ihnen den Weg zu interessanten Jobangeboten weisen. Gleichzeitig gibt die Plattform Unternehmen aus der Region die Möglichkeit, sich publikumswirksam zu präsentieren und mit offenen Jobangeboten exakt jene Arbeitssuchenden anzusprechen – eine Win-win-Situation. Das Portal erweitert die Möglichkeiten des Arbeitgeber-Marketings über einen dauerhaften Unternehmenseintrag im Branchenverzeichnis. Fernab der reinen Jobsuche, vereint die Plattform Inhalte rund um das Thema Karriere mit interessanten Informationen über die attraktive Region. Neben der Online-Präsenz und dem kostenlosen Schalten von Stellenanzeigen, profitieren die Unternehmen zudem von den ergänzenden Marketing-Aktivitäten der Initiative, wie Exkursionen in die Region, Messebesuche oder Social-Media-Auftritte.

Im vergangenen Jahr wurde das Konzept des Internetauftritts von Karriere im Süden komplett überarbeitet. Sowohl in technischer, inhaltlicher als auch gestalterischer Sicht konnten Verbesserungen implementiert und eine optimierte Bedienbarkeit erzielt werden. Für Nutzer unverändert bleibt dabei die Funktion der kostenlosen Suche nach Jobangeboten, ergänzt durch zielgruppengerecht aufbereitete Inhalte. Neben dem manuellen Erstellen von Stellenanzeigen, ist auch ein automatisierter Import per XML-Schnittstelle möglich. Einmal gepflegt, besteht für Unternehmen zukünftig keinerlei Pflegeaufwand mehr.

Noch stärker als zuvor soll jedoch ein umfassendes Gesamtportrait der Region als Lebens- und Arbeitsraum vermittelt werden, welches in die Entscheidungsfindung potentieller Arbeitnehmer einfließen kann. Das Karriereportal ist ein für Unternehmen aus den Landkreisen Lindau, Konstanz, Ravensburg und dem Bodenseekreis kostenfreies Serviceangebot.

Karriere im Süden ist ein kooperativer Zusammenschluss der Wirtschaftsförderungen des Landkreises Ravensburg und Stadt Ravensburg, des Bodenseekreises sowie der Landkreise Konstanz und Lindau (Bodensee). Gemeinsam streben sie an, den innovativen Wirtschaftsraum Bodensee-Oberschwaben-Allgäu mit seinen vielfältigen Unternehmen regional und überregional bekannt zu machen und den Kontakt zu Fachkräften, Studierenden und Auszubildenden herzustellen.

Mehr Informationen unter www.karriere-im-sueden.de 

031/2021 - FIONA-Schulungen des Landwirtschaftsamts Stockach

FIONA-Schulungen des Landwirtschaftsamts Stockach

LANDKREIS KONSTANZ – Die FIONA-Schulungen für 2021 werden als Online-Termine über das Konferenzsystem Zoom angeboten. Bei Anmeldung ist die Angabe einer Email-Adresse erforderlich. Nach der Anmeldung werden ein Einladungslink und eine kurze Anleitung für ZOOM verschickt. Zur Teilnahme werden ein PC mit Internetzugang und Lautsprecher benötigt. Kamera und Mikrofon sind nicht zwingend erforderlich, Fragen können auch über eine Chat-Funktion gestellt werden. Anmeldungen werden per E-Mail an Landwirtschaftsamt(@)LRAKN.de entgegen genommen.

Geplante Termine:

Montag, 8. März 2021, 13:30 Uhr: Schulung für Einsteiger

Mittwoch, 10. März 2021, 14 Uhr: Schulung für Fortgeschrittene

Donnerstag, 11. März 2021, 19 Uhr: Schulung für Fortgeschrittene 

030/2021 - Freie Termine im Kreisimpfzentrum in Singen buchbar

Freie Termine im Kreisimpfzentrum in Singen buchbar

LANDKREIS KONSTANZ – Ab Samstag, 27. Februar 2021, stehen freie Termine im Kreisimpfzentrum in Singen zur Buchung bereit. Die Termine werden im Laufe des morgigen Vormittags nach und nach freigeschaltet. Künftig sind Termine drei Wochen im Voraus sichtbar, die ersten freien Termine gibt es für den 1. März 2021. Termine können ausschließlich zentral über die 116117 telefonisch oder online unter www.impfterminservice.de gebucht werden. Montags, mittwochs und donnerstags wird Impfstoff von AstraZeneca verimpft, dienstags und freitags der Impfstoff von BionTech. Der Impfstoff kann nicht frei gewählt werden. BionTech wird verabreicht an Personen der höchsten Priorität über 80 Jahre. Pro Woche werden circa 1200 Impfdosen AstraZeneca für Impfberechtigte im Alter von 18 bis 64 Jahren der Kategorie 2 zur Verfügung stehen. Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Sozialministeriums Baden-Württemberg: FAQ Impfzentren: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de)

029/2021 - Landkreise bereiten sich auf mögliche Hochinzidenzgebiete in den Nachbarländern vor

Landkreise bereiten sich auf mögliche Hochinzidenzgebiete in den Nachbarländern vor

LANDKREIS KONSTANZ – Allgemeinverfügung regelt Nachweispflicht von zwei negativen Corona-Tests wöchentlich bei regelmäßigem Grenzübertritt.

Vor dem Hintergrund des gemeinsamen grenzüberschreitenden Lebensraums soll es in Baden-Württemberg Ausnahmen beziehungs­weise Erleichterungen von der Test- und Nachweispflicht für bestimmte Personenkreise von Einreisenden aus Hochinzidenzgebieten geben. Die Landratsämter Waldshut, Lörrach, Schwarzwald-Baar- Kreis und Konstanz nutzen die vom Land geschaffene Möglichkeit, die strengeren Vorschriften der aktuellen Corona-Einreiseverordnung des Bundes mittels Allgemeinverfügungen auf das Alltags- und Berufsleben der Grenzregion anzupassen.

Grenzpendler mit Wohnsitz in Baden-Württemberg, die sich mindestens zweimal wöchentlich zum Arbeiten, zum Studium oder zur Ausbildungs­stätte in ein Hochinzidenzgebiet begeben, müssen dann zweimal je betreffender Kalenderwoche bei Grenzübertritt nach Deutschland einen negativen Corona-Test nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Reist man innerhalb einer Kalenderwoche ausschließlich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ein, genügt ein einzelner negativer Testnachweis. Wird an der Grenze kein negativer Test vorgelegt, muss die Testung unmittelbar nach Einreise erfolgen. Dasselbe gilt für den Besuch von Verwandten ersten Grades, wie Ehegatten, Lebenspartner oder Kinder. Für Grenzgänger aus Risikogebieten, die zu den genannten Zwecken in das Land Baden-Württemberg einreisen und regelmäßig an ihren Wohnsitz zurückkehren, gelten dieselben Regelungen. Die Allgemeinverfügung des Landratsamts Konstanz im Detail: https://www.lrakn.de/Lde/service-und-verwaltung/bekanntmachungen 

Hochinzidenzgebiete sind Länder, in denen eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 besteht. Die Einstufungen nimmt das Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern vor. Aufgrund der aktuellen Infektionslage ist damit zu rechnen, dass Nachbarländer des Landes Baden-Württemberg zu Hochinzidenzgebieten erklärt werden können. Hierauf reagiert das Landratsamt Konstanz frühzeitig.

Landrat Zeno Danner dazu: „Wir nutzen die Möglichkeit der Allgemeinverfügung, um das grenzübergreifende Leben auch bestmöglich zu erhalten, falls die Schweiz zum Hochinzidenzgebiet erklärt werden sollte, und gleichzeitig den Infektionsschutz zu gewährleisten. Bereits während der ersten Welle haben wir betont, dass das Virus an der Grenze nicht aufgehalten wird. Daher halte ich die jetzige Regelung für eine gute Maßnahme den unter den derzeitigen Gegebenheiten notwendigen Grenzverkehr weiter zu ermöglichen.“

Landrätin Marion Dammann betont: „Ein einheitliches Vorgehen der benachbarten Landkreise ist von großer Bedeutung für das grenzüberschreitende Miteinander. Gerade als Landkreis mit zwei Nachbarländern ist es ein sinnvoller Kompromiss zwischen Infektionsschutz und der Berücksichtigung unseres grenzüberschreitenden Alltags. Mit dieser Teststrategie bleibt die Mobilität der Grenzpendler gewährleistet, ohne den notwendigen Infektionsschutz aus den Augen zu verlieren. Als Landkreis arbeiten wir deshalb gerade daran, selbst ein Angebot für Schnelltestungen aufzubauen, um die Arztpraxen und Apotheken zu unterstützen.“

Landrat Dr. Kistler führt hierzu aus: „Sollte die Schweiz zum Hochinzidenzgebiet erklärt werden, käme dies ohne Ausnahmeregelungen erneut einer weitgehenden faktischen Grenzschließung gleich. Eine solche gilt es aber, unter Wahrung des Gesundheits- und Infektionsschutzes, zu vermeiden. Denn unsere Region stellt über die Landesgrenzen hinweg einen einheitlichen Lebens- und Wirtschaftsraum dar. Mit unserer Allgemeinverfügung schaffen wir infektiologisch vertretbare Ausnahmen, die den vielfältigen Verbindungen auf nahezu allen Ebenen angemessen Rechnung tragen. Durch die weitgehende Testverpflichtung wird das Risiko von Viruseinträgen deutlich minimiert.“

Das Land Baden-Württemberg hat für den Fall der Ausweisung eines Hochinzidenzgebiets festgelegt, dass die Kosten der dadurch erforderlich werdenden und in Baden-Württemberg durchgeführten Tests vom Land getragen werden. Hierfür soll die bestehende Testinfrastruktur genutzt werden. Unter anderem Hausarztpraxen oder Apotheken bieten die Möglichkeit, sich als Angehöriger der in der Allgemeinverfügung benannten Personengruppe kostenfrei testen zu lassen. Auf der Homepage des Landkreises Konstanz www.LRAKN.de/coronavirus gibt es weiterführende Informationen dazu, wo im Landkreis Schnelltests durchgeführt werden können. 

028/2021 - Ausschreibung der regionalen REACT-EU-Fördermittel im Rahmen des Europäischen Sozialfonds

Ausschreibung der regionalen REACT-EU-Fördermittel im Rahmen des Europäischen Sozialfonds

LANDKREIS KONSTANZ – Mit der REACT-EU-Initiative stellt die Europäische Union zusätzliche Mittel zur Verfügung, um die Folgen der COVID-19-Pandemie abzumildern. Für die regionale Umsetzung des REACT-EU stehen dem Landkreis Konstanz hierfür 330.000 Euro aus dem ESF zur Verfügung. Bis zum 31. März 2021 können Projektträger Anträge bei der Landeskreditbank Baden-Württemberg einreichen.

Die zur Verfügung gestellten Mittel sollen zu einer grünen, digitalen und stabilen Erholung der Wirtschaft beitragen und eine Brücke zur Förderperiode 2021-2027 bilden. Im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) sollen die zusätzlichen Mittel vor allem die durch die Corona-Krise besonders benachteiligten, entkoppelten jungen Menschen sowie arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose unterstützen.

Für die regionale Umsetzung des REACT-EU stehen dem Landkreis Konstanz hierfür 330.000 Euro aus dem ESF zur Verfügung. Bis zum 31. März 2021 können Projektträger Anträge bei der Landeskreditbank Baden-Württemberg einreichen. Voraussetzungen für die Bewilligung von Förderanträgen sind unter anderem ein Mindestbetrag der förderfähigen Projektkosten in Höhe von 30.000 Euro und eine Teilnahme von mindestens zehn Personen. Besonders hervorzuheben ist, dass die Projekte mit bis zu 100 % aus REACT-EU-Mitteln gefördert werden können.

Die Schwerpunkte sowie die detaillierte Ausschreibung sind dem Einzelaufruf zu entnehmen. Dieser ist auf der Homepage des Landkreises Konstanz unter der Rubrik www.lrakn.de/ESF zu finden. Anträge können schriftlich bis spätestens 31. März 2021 bei der Landeskreditbank Baden-Württemberg – Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe, gestellt werden. Parallel dazu ist der Antrag als pdf-Dokument per E-Mail an die Geschäftsstelle des regionalen Arbeitskreises ESF beim Landratsamt Konstanz zu übermitteln an judith.dennerlein(@)LRAKN.de. 

Das Ausfüllen der Antragsformulare erfolgt webbasiert über das elektronische Antragsformular „ELAN“ unter www.esf-bw.de. Auf der Internetseite finden Interessierte auch weitere Informationen und Neuigkeiten zum ESF. Unter www.esf-epm.de werden insbesondere für „Projektneulinge“ spezielle ESF-Schulungen angeboten. Zur Verfügung gestellt werden die Fördermittel durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

Für weitergehende Informationen können sich Projektträger gerne an die Geschäftsstelle des regionalen Arbeitskreises ESF im Landratsamt Konstanz wenden. Ansprechpartnerin ist Judith Dennerlein, telefonisch erreichbar unter der Nummer Telefonnummer: 07531 8001605, oder per E-Mail an judith.dennerlein(@)LRAKN.de. 

026/2021 - Unternehmerdialog Arbeit & Gesundheit am 19.03.21 - Anmeldung bis 15.03.21

Unternehmerdialog Arbeit & Gesundheit

LANDKREIS KONSTANZ – Der 16. Unternehmerdialog Arbeit & Gesundheit findet am 19. März 2021 um 9 Uhr erneut in digitaler Form statt und befasst sich mit dem Arbeiten im Homeoffice und damit, was Arbeitgeber hierbei beachten sollten.

Bis vor einem Jahr wurden mit dem Begriff Homeoffice häufig nur bestimmte Berufsgruppen in Verbindung gebracht. Mit der Corona-Pandemie haben sich zahlreiche Änderungen im gesellschaftlichen und beruflichen Leben ergeben, die sich auch auf den Bereich des Arbeitens von zuhause ausgewirkt haben. Zuletzt wurde mit der SARS-CoV2-Arbeits­schutzverordnung vom 21. Januar 2021 ausgegeben, dass der Arbeitgeber den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbarer Tätigkeiten anzubieten hat, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.

Vermutlich wird uns das Arbeiten von unterwegs oder von zu Hause aus auch im weiteren zeitlichen Verlauf erhalten bleiben und begleiten – zumindest in höherem Maße als dies vor Corona der Fall war. Fragen hierzu gibt es allerdings noch immer: Was bedeutet eigentlich "Arbeit aus dem Homeoffice" - gibt es Unterschiede zwischen dem mobilen Arbeiten und Telearbeit? Was macht es eigentlich mit uns, wenn wir allein von zu Hause aus - separiert von Kolleginnen und Kollegen - arbeiten? Was müssen Arbeitgeber beachten, wie können sie guten und motivierenden Kontakt zu ihren Beschäftigten halten?

Beim 16. Unternehmerdialog Arbeit & Gesundheit der Wirtschafts­förderung des Landkreises Konstanz am 19. März von 9 bis 11 Uhr wird sich mit ebensolchen Fragestellungen befasst und Arbeitgebern, Personalver­antwortlichen und BGM-Beauftragten aus dem Landkreis Konstanz die Gelegenheit geben, sich hierüber zu informieren und auszutauschen. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit Partnern der Arbeitsgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement als digitales Format via Zoom umgesetzt. Dr. Sai-Lila Rees, Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung GmbH, Karsten Schrankel, AOK - Die Gesundheitskasse Hochrhein-Bodensee und Dr. Oliver Müller, Zentrum für Psychiatrie Reichenau, SINOVA Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, werden gemeinsam mit Christine Merath, Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Konstanz, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Vormittag begleiten.

Anmeldungen sind möglich bis zum 15. März bei Christine Merath per E-Mail an wirtschaftsfoerderung(@)LRAKN.de. 

Weitere Informationen gibt es unter: http://www.lrakn.de/wirtschaft/bgm. 

024/2021 - Schutz der Vögel in der Brutzeit

Schutz der Vögel in der Brutzeit

LANDKREIS KONSTANZ – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Konstanz weist darauf hin, dass es in der Zeit vom 1. März bis 30. September gesetzlich verboten ist, Bäume zu fällen sowie Hecken, Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen. Dadurch sollen die wertvollen Lebensräume und der Nachwuchs der dort brütenden Vögel und anderer Tiere geschützt werden.

Davon ausgenommen sind Pflegemaßnahmen an Beerenobst und Ziergehölzen im Hausgarten und Arbeiten im Wald, die durch den Forst durchgeführt werden. Auch Pflegeschnittmaßnahmen an Obsthoch­stämmen können im oben genannten Zeitraum durchgeführt werden, da insbesondere bei Kirschen ein Winterschnitt nachteilig ist. Allerdings ist auch bei diesen Maßnahmen immer auf etwaige Brutstätten von Vögeln Rücksicht zu nehmen.

Eine Ausnahme von diesem Verbot stellen Maßnahmen dar, die aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht durchgeführt werden müssen, wie zum Beispiel das Fällen eines nachweislich kranken Baumes, der auf einen Weg oder eine Straße zu fallen droht. Dies ist aber im Einzelfall immer mit der Unteren Naturschutzbehörde abzuklären.

Nähere Informationen erteilt gerne die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Konstanz unter der Nummer Telefonnummer: 07531 8001222.

Allgemeinverfügung

223/2020 - Bund unterstützt Waldeigentümer und den Forstsektor mit über 500 Millionen Euro

Bund unterstützt Waldeigentümer und den Forstsektor mit über 500 Millionen Euro

LANDKREIS KONSTANZ – Extremwetterereignisse haben den Wäldern mit Dürre, Sturm und Schädlingen auch in diesem Jahr wieder stark zugesetzt. In dieser Krisensituation hat die Bundesregierung als Teil des Corona-Konjunkturpakets zwei forstliche Förderprogramme auf den Weg gebracht.

Extremwetterereignisse haben den Wäldern mit Dürre, Sturm und Schädlingen auch in diesem Jahr wieder stark zugesetzt. Die Waldbesitz­erinnen und Waldbesitzer sowie der ganze Forstsektor stehen damit das dritte Jahr in Folge vor großen Herausforderungen. In dieser Krisensitua­tion hat die Bundesregierung als Teil des Corona-Konjunkturpakets zwei forstliche Förderprogramme auf den Weg gebracht. Dabei handelt es sich um die flächenbezogene „Nachhaltigkeitsprämie Wald“ mit einem Gesamtvolumen von bundesweit 500 Millionen Euro sowie das „Investi­tionsprogramm Wald“ mit einer Mittelausstattung in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro.

Die Nachhaltigkeitsprämie Wald kann von privaten und kommunalen Waldbesitzern beantragt werden. Voraussetzung für den Erhalt der Prämie ist eine Zertifizierung der Waldfläche, zum Beispiel nach den Programmen PEFC oder FSC. Die Förderleistung beträgt je nach Zertifizierungssystem 100 Euro oder 120 Euro pro Hektar und richtet sich an Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer, die mindestens einen Hektar Waldfläche besitzen. Förderanträge werden von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) entgegengenommen. Weitere Infos hierzu gibt es unter www.bundeswaldpraemie.de. Anträge können bis zum 30. Oktober 2021 gestellt werden. Die Fachagentur steht auch als Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung. Im Antragsverfahren ist ein Eigentumsnachweis für die Waldfläche in Form des letzten Beitrags­bescheids der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft vorgesehen.

Als weiteres Förderprogramm bietet die Landwirtschaftliche Rentenbank Zuschüsse von bis zu 40 % zu darlehensbasierten Investitionen in Digitalisierung und Technik für die nachhaltige Waldwirtschaft an. Antragsberechtigt sind Besitzer forstwirtschaftlicher Flächen, forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, Forstverbände, forstliche Dienstleistungsunternehmen sowie Forstbaumschulen. Zu den förderfähigen Investitionen steht eine Positivliste der Landwirtschaft­lichen Rentenbank zur Verfügung. Abgedeckt sind zum Beispiel Maschinen und Geräte zur boden- und bestandsschonenden Holzernte und -bringung oder Hard- und Software zur IT-Unterstützung in Forstbetrieben und Holzlogistik. Anträge können bis zum 31. Oktober 2021 bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank eingereicht werden. Weitere Informationen und Antragsunterlagen gibt es online unter https://www.rentenbank.de/foerderangebote/bundesprogramme/waldwirtschaft/ oder über die Service-Rufnummer Telefonnummer: 069 2107-800.

219/2020 - Zulassungsstelle Stockach ab 30.11.2020 bis auf Weiteres geschlossen

Zulassungsstelle Stockach bis auf Weiteres geschlossen

LANDKREIS KONSTANZ – Um das Gesundheitsamt bei der Corona-Kontaktpersonennachverfolgung zu unterstützen, werden Mitarbeitende aus allen Bereichen des Landratsamtes eingesetzt. Auch Personal der Zulassungsstellen ist davon betroffen. Um den Betrieb in den Stellen Konstanz und Singen aufrecht zu erhalten, wird die Zulassungsstelle in Stockach ab Montag, 30. November 2020, bis auf Weiteres geschlossen. In dringenden Fällen sind die Zulassungsstellen in Singen unter der Tel.Nr. Telefonnummer: 07531 800-2720 und Konstanz unter Telefonnummer: 07531 800-1955 erreichbar. Es muss weiterhin zwingend vorab über www.LRAKN.de ein Online-Termin reserviert werden. Ein Erscheinen ohne gebuchten Termin ist nicht möglich.

Start: Gruppe für trauernde Jugendliche

Start: Gruppe für trauernde Jugendliche

Unter der Überschrift „los(t)“ startet am 22. Oktober wieder die monatliche Gruppe für Jugendliche von 13 bis 18 Jahren, die Erfahrung mit dem Tod eines Menschen gemacht haben, der ihnen wichtig war. Bei der Vielzahl von Gefühlen, die ein Verlust mit sich bringt wie z.B. Traurigkeit, Unsicherheit, Angst, Wut und Schuldgefühle bis zu Dankbarkeit und Freude, kann es helfen, sich mit anderen Jugendlichen zu treffen, die Ähnliches erlebt haben. In der Gruppe wird es Zeit und Raum geben für das, was jede/n beschäftigt. Der Austausch bietet Anregungen, wie man der eigenen Trauer und dem, was sie mit sich bringt, begegnen kann. Aber auch Freude, Entspannung und Kreativität haben ihren Platz.

Das Angebot ist eine Kooperation der Kinder- und Jugendhospizarbeit im Landkreis Konstanz mit der Psychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern des Landkreises Konstanz.

Die Gruppe wird von 2 Fachkräften begleitet. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zeitpunkt: 1 x im Monat donnerstags, von 18.15 bis 20.15 Uhr.

Termine: 22. Oktober, 19. November, 17. Dezember 2020, 14. Januar, 4. Februar, 4. März, 25. März 2021

Ort: Psychologische Beratungsstelle des Landkreises Konstanz, Maggistraße 7, Singen (3. Stock) – 10 Minuten Fußweg vom Singener Bahnhof.

Kontakt und Anmeldung: Alexandra Maigler, Tel Telefonnummer: 07531 69138-19 oder Simona Bozzonetti Telefonnummer: 07531 800-3313