Bürgerinfo: Gemeinde Hohenfels

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Autor: Frau Baier
Artikel vom 24.11.2021

Agentur für Arbeit

Persönliche Beratung ab dem 25.11.2021 nur noch mit 2G möglich

Persönliche Beratung ab dem 25.11.2021 nur noch mit 2G möglich

Wegen der stark steigenden Corona-Neuinfektionszahlen ergreift die Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen: Ab Donnerstag, 25. November 2021, sind persönliche Beratungsgespräche in der Hauptagentur Konstanz sowie in allen Geschäftsstellen nur noch für Genese oder Geimpfte (2G-Regel) möglich. Der Sicherheitsdienst kontrolliert dies an den Eingängen.

Personen, die nicht geimpft oder genesen sind oder keine Auskunft zu ihrem Status geben möchten, können sich telefonisch unter kostenfreien Service-Rufnummer 0800 4 5555 00 beraten lassen.

Arbeitslosmeldungen müssen weiterhin persönlich erfolgen. Wird kein 2G nachgewiesen, wird ausschließlich eine Meldung mit Identitätsnachweis durchgeführt. Die notwendige Beratung wird anschließend telefonisch oder per Video erfolgen.

Umfangreiches Online-Angebot

Alle Kundinnen und Kunden können auch weiterhin viele alle Anliegen einfach und unkompliziert über die digitalen e-Services der BA oder telefonisch erledigen. Ausführliche Informationen dazu gibt es unter https://www.arbeitsagentur.de/eservices. 

Der Arbeitsmarkt im November 2021

15/2021 - Sozialschutz III: Unterstützung in der Corona-Pandemie wird fortgeführt

Sozialschutzpaket III: Unterstützung in der Corona-Pandemie wird fortgeführt

Der vereinfachte Zugang zur Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) wurde bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Dadurch werden weiterhin die tatsächlichen Kosten für Unterkunft und Heizung übernommen und die Vermögensprüfung nur eingeschränkt durchgeführt. Außerdem erhalten Leistungsberechtigte in der Grundsicherung automatisch im Mai 2021 eine Einmalzahlung von 150 Euro. Auch der Kinderbonus wird von der Familienkasse automatisch ausgezahlt. Eine gesonderte Antragstellung ist nicht notwendig.

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu bekämpfen und soziale Härten abzufedern, hat der Gesetzgeber beschlossen, mit dem Sozialschutzpaket III die Maßnahmen zum Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket bis zum 31. Dezember 2021 zu verlängern. Der vereinfachte Zugang zur Grundsicherung bei den Jobcentern wird damit bis Ende Dezember 2021 möglich sein.

Damit bietet der Gesetzgeber insbesondere dem Personenkreis der Selbstständigen über die Bundes- und Länderhilfen hinaus die Garantie, dass das Existenzminium gesichert wird, die Menschen ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen und auch die Alterssicherung erhalten bleibt. Auch nach dem 01. April .2021 findet nur eine eingeschränkte Vermögensprüfung statt. Die Kosten der Unterkunft werden weiterhin in tatsächlicher Höhe anerkannt.

Allen volljährigen Leistungsberechtigten, die im Monat Mai 2021 einen Anspruch auf Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld haben und die alleine oder in einer Partnerschaft leben, wird zum Ausgleich der coronabedingten zusätzlichen oder erhöhten Ausgaben eine Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro durch die Jobcenter im Mai 2021 automatisch ausgezahlt. Dasselbe gilt für 18-24-Jährige im Elternhaus, sofern bei ihnen kein Kindergeld als Einkommen berücksichtigt wird. Ein gesonderter Antrag muss nicht gestellt werden.

Daneben sieht das neue Dritte Corona-Steuerhilfen-Gesetz für 2021 auch einen Kinderbonus vor, der von den Familienkassen als Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro ebenfalls im Mai 2021 an kindergeldberechtigte Familien ausgezahlt wird.

Dieser Kinderbonus muss nicht beantragt werden – die Auszahlung erfolgt automatisch. Weitere Informationen gibt es unter www.familienkasse.de. 

Selbstständige sowie Künstlerinnen und Künstler werden weiterhin mit der Service-Hotline "Selbstständige" unterstützt. Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren zu Fragen zur Grundsicherung und zu weiteren Förderleistungen des Bundes und der Länder. Die Service-Hotline Selbstständige ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter Telefonnummer: 0800 4 5555 21 kostenfrei zu erreichen.

Weitere Informationen zu den Leistungen der Grundsicherung finden Sie auf der Internetseite der Arbeitsagentur: https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/ 

42/2021 - Sonderregelungen zum Kurzarbeitergeld bis Jahresende verlängert

Sonderregelungen zum Kurzarbeitergeld bis Jahresende verlängert

Die Bundesregierung hat eine erneute Verlängerung des erleichterten Zugangs zum Kurzarbeitergeld bis zum Jahresende beschlossen. Die bisher auf Ende September befristete Regel wird somit um drei Monate verlängert. Die Zeit der Kurzarbeit kann für die betriebliche Weiterbildung genutzt werden. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kann dies mit Qualifizierungsberatung sowie Zuschüssen zu den Lehrgangskosten unterstützen.

„Qualifizierung und Weiterbildung ist ganzjährig wichtig und wird in den kommenden Jahren noch deutlich an Bedeutung hinzugewinnen“, betont Katja Thönig, operative Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg. „Wenn Kurzarbeit unvermeidbar ist, ist es sinnvoll, diese Zeit für die betriebliche Weiterbildung zu nutzen. Wir können dabei unterstützen und empfehlen deswegen jedem Unternehmen, sich vor Beginn jeder Qualifizierung ihrer Beschäftigten mit unserem Arbeitgeber-Service in Verbindung zu setzen.“

Auch ungeachtet der Corona-Krise stehe der regionale Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren vor tiefgreifenden Umgestaltungen, dessen ist sich Katja Thönig sicher. „In vielen Branchen, vor allem in der Metall- und Elektroindustrie und dem Handel wird sich die Arbeitswelt rapide verändern. Neue Technologien werden Einzug halten, die Digitalisierung wird fortschreiten und viele Berufe werden sich wandeln. Darauf müssen wir uns alle einstellen. Mit unseren Fördermöglichkeiten begleiten und gestalten wir diesen Wandel, damit die Bodenseeregion weiterhin ein attraktiver Ort für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bleibt.“

Fragen zur Kurzarbeit und Qualifizierungsförderung beantwortet der Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur unter der kostenfreien Rufnummer Telefonnummer: 0800 4555520.

Unternehmen haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10% haben. Befristet bis Jahresende können auch Leiharbeitnehmer unterstützt werden. Die Sozialversicherungsbeiträge werden für die ausgefallenen Arbeitsstunden bis zum 31.12.2021 voll erstattet. Der Bezug von Kurzarbeitergeld ist bis zu 12 Monate möglich. Bis Ende 2021 gilt unter bestimmten Voraussetzungen eine Bezugsdauer von längstens 24 Monaten.

Online gibt es weitere Informationen unter:  https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/foerderung-von-weiterbildung 

Die wichtigsten Informationen zum Kurzarbeitergeld sind auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit zusammengestellt: www.arbeitsagentur.de/kurzarbeit 

53/2021 - abi chat: "Medizin studieren" am 08.12.21

abi chat: „Medizin studieren“

Menschen helfen, Leben retten: Wer Ärztin oder Arzt werden will, muss einige Hürden nehmen. So ist eine sehr gute Abinote für die Studienzulassung beinahe unverzichtbar und das Studium selbst gilt als sehr anspruchsvoll. Doch wie läuft die Bewerbung dafür eigentlich ab? Wie sieht der Studienalltag aus? Und wie gelingt der Karriereeinstieg? Diese und viele andere Fragen beantworten die Expertinnen und Experten beim nächsten abi» Chat am 8. Dezember. Von 16 bis 17.30 Uhr dreht sich alles ums Thema „Medizin studieren“.

Das Medizinstudium ist beliebt: Knapp 102.000 Studierende waren laut Statistischem Bundesamt (Destatis) im Wintersemester 2020/21 in (Human-)Medizin eingeschrieben. Zehn Jahre zuvor waren es lediglich 80.574. Gleichzeitig geht die Zahl der Absolventinnen und Absolventen nach oben. Insgesamt 16.690 Menschen schlossen im Jahr 2020 ihr Medizinstudium erfolgreich ab, 363 mehr als 2010.

Fachkräfte gesucht!

Sie profitieren von sehr guten Beschäftigungschancen. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) ist der Fachkräftemangel bei Humanmedizinerinnen und -medizinern deutlich zu spüren – vor allem in ländlichen Gebieten, weniger in Ballungsräumen. Als Gründe werden unter anderem der medizinische Fortschritt und die zunehmende Zahl älterer Menschen genannt, die häufigere und aufwändigere Behandlungen benötigten. Gleichzeitig verzeichnet die BA einen Trend zur Teilzeitbeschäftigung, da die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch unter Ärztinnen und Ärzten an Bedeutung gewinne.

Wer sich vorstellen kann, selbst Medizin zu studieren, sollte sich rechtzeitig informieren. Eine gute Gelegenheit hierzu bietet der nächste abi» Chat am 8. Dezember. Von 16 bis 17.30 Uhr widmen sich verschiedene Expertinnen und Experten den Fragen der Teilnehmenden. Sie geben nicht nur Auskunft über das Zulassungsverfahren und den Studienalltag, sondern berichten zudem direkt aus der Berufspraxis.

Keine Zeit? Nachlese im Chatprotokoll!

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http://chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi» Portal veröffentlicht wird. Mehr Infos zum Chat finden sich unter https://www.abi.de/interaktiv/chat.