Bürgerinfo: Gemeinde Hohenfels

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Autor: Frau Baier
Artikel vom 15.10.2021

IHK Hochrhein-Bodensee

IHK-Veranstaltungsreihe Klimaschutz 2021

IHK-Veranstaltungsreihe Klimaschutz 2021

Klimaschutz gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Unternehmen stellen sich auch aktiv dieser Herausforderung und arbeiten daran, ihre Wertschöpfungskette ressourceneffizienter zu gestalten und weitere CO2-Reduktionspotentiale zu nutzen.
In einer Online-Veranstaltungsreihe der Industrie- und Handelskammern Baden-Württemberg können sich die Unternehmen zu Themen wie Klimaneutralität, Grünstrombeschaffung, alternative Mobilität, nachhaltige Beschaffung informieren. Außerdem wird das Klimabilanzierungstool ecocockpit für Unternehmen vorgestellt. Mit dem online Tool können Unternehmen ihre CO2-Bilanz erstellen und analysieren. Die Nutzung des Tools ist kostenlos.

Weitere Infos und Anmeldung hier: https://veranstaltungen.karlsruhe.ihk.de/bwihk-klimaschutz 

Umsatzbesteuerung grenzüberschreitender Dienstleistungen D/EU-CH - Zweiter Teil

Umsatzbesteuerung grenzüberschreitender Dienstleistungen D/EU-CH

Die Erbringung oder der Bezug von Dienstleistungen über die Grenze ist Inhalt des zweiten Seminars. Anhand von Praxisbeispielen werden die steuerliche Behandlung und die gesetzlichen Regelungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen erläutert. Das Seminar findet statt am 26. Oktober 2021 in Schopfheim und am 28. Oktober 2021 in Konstanz. Beginn ist jeweils 16 Uhr.

Anmeldung und Informationen unter: https://www.konstanz.ihk.de/system/vst/1686752?id=59414 

Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils 90 Euro.
Es besteht auch die Möglichkeit virtuell an den Seminaren teilzunehmen. Die Web-Seminare finden jeweils parallel zu der Veranstaltung in Konstanz statt.

Ohne Mobilfunk keine Transformation - Industrie- und Handelskammern des Regierungsbezirks veröffentlichen Mobilfunkatlas und 5G-Produkt

Ohne Mobilfunk keine Transformation
Industrie- und Handelskammern des Regierungsbezirks veröffentlichen Mobilfunkatlas und 5G-Produkt


Der regionale Mittelstand unterstreicht seinen Bedarf nach einem zukunftsfesten Mobilfunk. Diesen gilt es flächendeckend, leistungsfähig und betriebsnah auszubauen. So das gemeinsame Fazit der Präsidenten der Industrie und Handelskammern Südlicher Oberrhein, Hochrhein-Bodensee und Schwarzwald-Baar-Heuberg. Diese veröffentlichen ihren gemeinsamen Mobilfunkatlas mit einer klaren Aussage: die digitale Transformation gelingt nur mit Mobilfunk. Funklöcher sind zu schließen.

„Die digitale Infrastruktur ist die neue Eisenbahn“, so die Einordnung von Birgit Hakenjos, Präsidentin der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. „Sie transportiert Daten, verbindet Familien, sichert den Kundenkontakt und die Kommunikation von Unternehmen, beispielsweise mit Mitarbeitenden im Home-Office.“ Ohne eine konsequente Digitalisierung des Regierungsbezirks sinke die Innovationskraft von Unternehmen, leide die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands, passiere weniger Wohlstand für die Bevölkerung. Hakenjos: „Mobilfunk ist die Lebensversicherung des Ländlichen Raumes.“

Dr. Bernd Sörries, Direktor des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste, betont: „Der aktuelle Zustand des Mobilfunknetzes hält den gestiegenen Anforderungen an vielen Stellen nicht mehr stand. Bürger und Unternehmen produzieren aktuell doppelt so viel Daten, wie vor drei Jahren.“ Der Mobilfunkausbau zu Gewerbegebieten sei deshalb ein echter Beitrag zur Bindung von Unternehmen. Ebenso betont er, dass viele Telekommunikationsbetreiber offen sind für den regionalen Ausbau.
Sörries: „Je besser eine Wirtschaftsregion ihre Kompetenzen und Verantwortlichkeiten definiert hat, desto mehr Investitionen wird sie an ihren Standort holen.“ Deshalb gelte es beispielsweise den Glasfaserausbau bewusst mit dem Ausbau von Mobilfunkmasten zu koppeln und kommunale Liegenschaften für Funkmasten anzubieten.  

„Mit eigenen Liegenschaften können Mittelständler auch die Kommunalpolitik proaktiv beim Mobilfunkausbau unterstützen“, so Thomas Conrady, Präsident der IHK Hochrhein-Bodensee. Ebenso wichtig sei es aber auch, dass die Mobilfunkinfrastruktur des Bundes ein klares Aufgabenpaket erhalte und der Mobilfunkausbau in der Landesregierung verortet wird.
Conrady: „Hier sind Zuständigkeiten zu klären! Alternativ wird jede Region beim Ausbau vor sich hinwursteln und Ressourcen vergeuden.“ Dies entspreche nicht dem Bedarf und dem Potenzial, welches der Mobilfunk dem Mittelstand biete. Als Beispiel nennt er die Vernetzung der firmeneigenen Logistik oder der Datenkommunikation zwischen Maschinen.

Kammern geben bei 5G Orientierung
Der kommende Mobilfunkstandard 5G schaffe gerade in firmeneigenen Datennetzen große Potenziale. Eberhard Liebherr, Präsident der IHK Südlicher Oberrhein: „5G ist eine neue Technologie, die aktuell noch Anwendungen sucht. Diese werden kommen: sei es durch die Automatisierung der Produktion, dem Aufbau regionaler E-Health-Angeboten oder der Nutzung von Sensorik in Forst- und Landwirtschaft. Die anfallende Datenmenge wird jedes W-Lan überfordern.“ Deshalb wäre für den Mittelstand jetzt genau der richtige Zeitpunkt sich mit der neuen Technologie 5G vertraut zu machen. Die Industrie- und Handelskammern haben hierfür mit dem Mobilfunkatlas eine separate Handreichung für ihre Mitglieder erstellt.

Hintergrund:
Die Industrie- und Handelskammern im Regierungsbezirk Freiburg vertreten über 100.000 Unternehmen zwischen Schwarzwald, Baar, Alb und Bodensee. Sie wirken im Schulterschluss auf eine Verbesserung der Mobilfunkversorgung hin. Ihr gemeinsames Ziel ist die Steigerung der Standortattraktivität. Dafür spielt der mittelstandsnahe Ausbau des Mobilfunks eine zentrale Rolle.

Gesundheitliche Fragestellungen begleiten den Ausbau von Mobilfunk/5G. Informationen hierzu finden Sie auf den Internetseiten des Kompetenzzentrums Elektromagnetische Felder (Bundesamt für Strahlenschutz) unter:https://www.bfs.de/DE/themen/emf/kompetenzzentrum/kompetenzzentrum_node.html 

Sie finden die IHK-Medieninformationen auch im Internet: www.konstanz.ihk.de 

AzubiCard Südbaden gestartet - "Wir hoffen, dass viele Unternehmen mitmachen"

AzubiCard Südbaden gestartet - „Wir hoffen, dass viele Unternehmen mitmachen“

Endlich ist es soweit. Alle Auszubildende in Südbaden haben jetzt die Möglichkeit, sich eine AzubiCard ausstellen zu lassen. Mit dieser Karte erhalten sie exklusive Rabatte von Firmen und haben außerdem immer die wichtigsten Daten rund um die Ausbildung im Blick.

Ursprünglich ein Projekt der IHK Trier, gibt es die AzubiCard aktuell in über 30 Regionen in Deutschland. Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, die IHK Hochrhein-Bodensee, die IHK Südlicher Oberrhein, die Handwerkskammer Freiburg und die Steuerberaterkammer Südbaden sind jetzt gemeinsam mit der AzubiCard Südbaden gestartet. Sie löst die AzubiCard SBH ab. Nun geht es darum, dass sich möglichst viele Unternehmen in der Region daran beteiligen und Angebote für junge Menschen zur Verfügung stellen.

„Für Studierende sowie Schülerinnen und Schüler gibt es schon lange Rabattkarten, die Auszubildenden sind bis jetzt hinten runtergefallen. Das ändert sich jetzt“, sagt Simon Kaiser, Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung bei der IHK Südlicher Oberrhein. „In einem breiten Bündnis ist das Projekt geplant und umgesetzt worden. Mit der AzubiCard wollen wir die Entscheidung für eine berufliche Ausbildung honorieren und mehr junge Menschen dafür gewinnen.“

„Damit sich die AzubiCard auch lohnt, freuen wir uns, wenn sich auch bei uns möglichst viele Unternehmen verschiedener Branchen mit Aktionen und Rabatten für Auszubildende beteiligen“, sagt Miriam Kammerer, Bildungsreferentin bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. „Davon profitieren auch die Unternehmen. Während die jungen Menschen von Angeboten und Vergünstigungen profitieren, haben Betriebe die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und junge Kundinnen und Kunden zu binden. Das ist eine Win-win-Situation für Azubis und Unternehmen. Jetzt wollen wir die Karte und ihre Möglichkeiten bekannter machen.“

„Losgelöst von den kleinen finanziellen Vorteilen vermittelt die AzubiCard ein ganz anderes wichtiges Signal, nämlich Wertschätzung von Ausbildung“, sagt Benjamin Weißenhorn, Stellvertretender Leiter der Abteilung Ausbildung die IHK Hochrhein-Bodensee. „Sie ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Gleichwertigkeit von dualer und akademischer Bildung. Wir hoffen, dass viele Unternehmen bei der AzubiCard mitmachen.“

Info:
Mit der AzubiCard können sich Auszubildende nicht nur als solche ausweisen, sondern auch von vielen interessanten Angeboten in der ganzen Republik profitieren. Das können Vergünstigungen beim Bäcker, in der Pizzeria um die Ecke oder in der Drogerie sein, ermäßigte Eintrittspreise im Kino oder im örtlichen Freibad, günstigere Übernachtungen in Hostels oder Hotels – den Azubi-Angeboten sind keine Grenzen gesetzt.

Partner zu werden geht ganz einfach und ist für die Unternehmen kostenlos: Angebot entwickeln, unter www.azubicard.de/suedbaden zusammen mit einem attraktiven Foto hochladen, fertig.

In einem Infoflyer für Anbieter sind die wichtigsten Informationen übersichtlich dargestellt.
https://www.konstanz.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/5264240/647f3d99c9afd5322d86142b6c76351c/flyer-azubicard-suedbaden-data.pdf 

Wirtschaft auf Erholungskurs

IHK Hochrhein-Bodensee
Wirtschaft auf Erholungskurs
Handel und Dienstleistungswirtschaft mit deutlicher Erholung
Aufschwung in der Industrie gerät ins Stocken

Fachkräftebedarf und gestiegene Energie- und Rohstoffpreise fordern Wirtschaft
Die Wirtschaft befindet sich weiter auf Erholungskurs. Das zeigt der aktuelle IHK-Konjunkturklimaindex. Aktuell erreicht er 122 Punkte und liegt damit zwölf Zähler über der Vorumfrage vom Frühjahr (110 Punkt). „Die Werte in der Region liegen noch unter dem Landesschnitt (131 Punkte), von einem dauerhaften Trend kann aber keine Rede sein“, sagt Dr. Alexander Graf, zuständig für die Konjunkturumfrage bei der IHK Hochrhein-Bodensee. „Gute Nachrichten gibt es aus dem Handel und der Dienstleistungsbranche. Die Unternehmen berichten von einer besseren wirtschaftlichen Lage und blicken optimistischer in die Zukunft. In der Industrie ist die Stimmung dagegen aktuell gedämpft. Hintergrund sind steigende Energie- und Rohstoffpreise und Unsicherheiten in den Lieferketten. Andere Branchen beklagen den zunehmenden Fachkräftebedarf.“

Geschäftslage Die Geschäftslage zeigt sich mit einem Wert von 127 Punkten gegenüber dem Frühjahr (108 Punkte) deutlich verbessert. Dabei entwickeln sich die Branchen aktuell aber unterschiedlich. Entwicklung in Industrie gebremst Der Auslastungsgrad der Kapazitäten in der Industrie verbessert sich gegenüber dem Frühjahr und liegt mit 86% aktuell leicht über dem langjährigen Mittel. Die Lage des produzierenden Gewerbes bleibt damit weiter positiv, verliert aber deutlich an Dynamik. Der Indexwert der Lage, der zum Frühjahr auf 135 Punkte angestiegen war, kann nur noch leicht zulegen und beträgt nun 138 Punkte. Jeder zweite Produktionsbetrieb ist mit der Ertragslage zufrieden, nur 13% beurteilen diese aktuell als schlecht. Bei den Auftragseingängen verzeichnen weniger Betriebe eine steigende Tendenz als noch im Frühjahr. Auch die regionalen Produktionsbetriebe kämpfen mit den anhaltenden international gestörten Lieferketten und können sich den daraus resultierenden Lieferengpässen nicht entziehen. Diese machen Teilen der Produktionsbetriebe momentan sehr zu schaffen. Regionaler Handel positiver Deutlich positiver als vor Monaten zeigt sich die Einschätzung beim regionalen Handel. Beurteilten im Frühjahr nur vier Prozent ihre Lage als gut, so sind es aktuell 29% der Händler. Der Lageindex im Handel dreht damit zum ersten Mal seit Ausbruch der Pandemie wieder ins Positive, auf einen Wert von 116 Punkten. Und auch mit der Ertragslage sind 60% der Händler wieder zufrieden, wenngleich das Kaufverhalten der Kunden von fast der Hälfte der Händler als zurückhaltend bezeichnet wird. Abzuwarten bleibt hier, wie die anziehende Inflation auf das Konsumverhalten der privaten Haushalte in den kommenden Monaten durchschlagen wird. Dienstleistungsbereich verbessert Die Lage im Dienstleistungsbereich zeigt sich im Herbst ebenfalls verbessert. Waren es im Frühjahr noch rund 30% der Dienstleister, die von einer schlechten Lage sprachen, so sind dies in der aktuellen Umfrage nur noch elf Prozent. Und auch die Zahl der „zufriedenen“ Dienstleister hat sich in diesem Zeitraum von 23% auf 42% erhöht. Die Umsatz- und Ertragslage zeigen ein ähnliches Bild. Für immer mehr Dienstleistungsbetriebe, gerade auch in den durch die Corona-Verordnungen sehr lange und sehr stark eingeschränkten Segmente, scheinen sich nach und nach wieder dauerhafte Verdienstperspektiven zu ergeben. Erwartungen für die kommenden Monate Die Geschäftserwartungen in der Region Hochrhein-Bodensee verbessern sich leicht. Aktuell sieht jeder dritte Betrieb eine bessere Geschäftsentwicklung in den nächsten zwölf Monaten voraus, rund die Hälfte der Unternehmen erwarten einen gleichbleibenden Geschäftsverlauf. Unter den Produktionsbetrieben erhöht sich der Anteil der Unternehmen, die mit schlechteren Geschäften rechnen von drei auf 16%. Störungen in den Lieferketten und Produktionsausfälle dürften für diese Zunahme mit ausschlaggebend sein. Auf der anderen Seite steigt aber auch der Anteil der produzierenden Unternehmen, die mit besseren Geschäften rechnen von 39% im Frühjahr auf nun 48 Prozent. Im Handel und unter den Dienstleistern im Kammerbezirk nimmt dagegen die Zahl der pessimistischen Einschätzungen für die kommenden Monate ab: unter den Händlern sehr deutlich von 35% auf 9% und im Dienstleistungsbereich moderat von 25% auf 20%. Für Händler und Dienstleister wird aber weiter viel vom Verlauf der Pandemie abhängen – gerade in den kommenden Monaten mit dem wichtigen Jahresendgeschäft. Bei den Investitionsabsichten gibt es gegenüber dem Frühjahr eine leichte Zunahme zu verzeichnen. Die Zahl der Unternehmen, die Investitionen in den kommenden zwölf Monaten planen, steigt von 86% auf 93%, wenngleich jedes vierte Unternehmen mit einem Rückgang der Investitionssummen rechnet. Verwendet werden sollen die Mittel insbesondere zur Beschaffung von Ersatzbedarfen (69%) sowie zur Digitalisierung (60%). Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung Mit an Fahrt gewinnender Konjunkturentwicklung treten zwei, durch die Coronapandemie zwischenzeitlich in den Hintergrund getretene, für die Wirtschaftsentwicklung aber wesentliche Risikofaktoren wieder rasant zu Tage: der Bedarf an Fachkräften und steigende Rohstoff- und Energiepreise. Der Anteil der Betriebe, die im Fachkräfteengpass ein Risiko für den weiteren Geschäftsverlauf sehen, ist seit Frühjahr von 38% auf aktuell 68% gewachsen. Besonders deutlich ist der Anstieg im Dienstleistungsbereich, in dem 80% der Betriebe hierin ein Risiko für ihre Entwicklung sehen. Und auch die stark gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise machen mittlerweile 56% aller regionalen Unternehmen zu schaffen. Unter den Produktionsbetrieben klagen gar 82% über diese Entwicklung – vor einem Jahr waren es noch 23%. Aber auch die anhaltende Pandemie und daraus resultierende Einschränkungen bereiten noch immer 45% der Betriebe in der Region große Sorgen. Der breite Aufschwung „post Corona“ – er ist noch kein Selbstläufer. Info: Ausführliche Dokumentation unter www.konstanz.ihk.de