Bürgerinfo: Gemeinde Hohenfels

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Autor: Frau Baier
Artikel vom 06.03.2019

Handwerkskammer Konstanz

106/2019 - Meisterkurse für Fliesenleger vom 20.03.-11.09.2020

106/2019 - Meisterkurse für Fliesenleger

Ab Januar gilt die Meisterpflicht für Neugründungen – Gezielte Prüfungsvorbereitung in der Bildungsakademie Rottweil

Ab Januar gilt für Neugründungen im Fliesenlegerhandwerk wieder die Meisterpflicht. Zur Vorbereitung auf die Prüfung bietet die Bildungsakademie Rottweil im nächsten Jahr Meisterkurse in Voll- und Teilzeit an.

„Der Meisterbrief ist so erfolgreich, weil er für höchste Qualität und umfassende Kompetenzen steht. Das erfordert eine intensive Vorbereitung“, so Bildungsakademieleiter Heiner Maute. Die Rottweiler Meisterschule biete den Teilnehmern dank kleiner Klassen und erfahrener Dozenten optimale Lernvoraussetzungen, außerdem werde besonderen Wert auf Praxisnähe und projektbezogenes Arbeiten gelegt.

Der Meistervorbereitungskurs in Vollzeit findet vom 20. März bis 11. September statt. Unterrichtszeiten sind jeweils montags bis donnerstags von 8-16 Uhr und freitags von 8-12 Uhr. Der einjährige Teilzeitkurs startet am 12. September mit Unterricht jeweils freitags und samstags von 8-16 Uhr. Teilnehmen können alle Fliesen-, Platten- und Mosaikleger mit abgeschlossener Ausbildung oder vergleichbaren Kenntnissen und Berufserfahrung.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.bildungsakademie.de 

Persönliche Beratung: Stefanie Ende, Tel. Telefonnummer: 07731 83277589, stefanie.ende(@)hwk-konstanz.de 

3/2020 Anmelden und loslegen: Im Starter-Center gibt´s Hilfe aus einer Hand für alle Formalitäten

3/2020 - Anmelden und loslegen: Im Starter-Center gibt's Hilfe aus einer Hand für alle Formalitäten

Weil aller Anfang schwer genug ist, macht es die Handwerkskammer Konstanz Existenzgründern leicht. Von der Gewerbeanmeldung bis zur Meldung an die Rentenversicherung gibt es im Starter-Center der Handwerkskammer Konstanz schnelle, unbürokratische und kostenlose Hilfe bei allen Formalitäten. Die Berater unterstützen beim Ausfüllen der Formulare, leiten sie fristgerecht an die richtigen Stellen weiter und erledigen die Eintragung bei der Handwerkskammer gleich mit. Sämtliche Hürden in einem Schritt zu nehmen, spart Zeit und Nerven.

Es empfiehlt sich, etwa zwei Wochen vor Betriebseröffnung im Starter-Center vorbeizukommen. Die Bearbeitung der Formulare dauert je nach Betrieb und Unternehmensgegenstand etwa 30 bis 90 Minuten. Um Wartezeiten zu vermeiden, ist eine vorherige Terminvereinbarung sinnvoll.

Überblick über die Beratungstermine im Jahr 2020 des Starter-Centers vor Ort:

Bildungsakademie Waldshut: 11.02.2020, 12.05.2020, 15.09.2020, 10.11.2020

Rathaus Schramberg: 21.04.2020, 24.11.2020

Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen: 24.03.2020, 28.07.2020, 20.10.2020

Rathaus Bad Säckingen: 30.06.2020, 22.09.2020

Im Starter-Center Konstanz und Villingen-Schwenningen können jederzeit Termine vereinbart werden.

Anmeldung für die Beratungstermine vor Ort und in Villingen-Schwenningen: Simone Feilen, Handwerkskammer Konstanz, Außenstelle Starter-Center Villingen-Schwenningen, Tel: Telefonnummer: 07721-9988 44, E-Mail: simone.feilen(@)hwk-konstanz.de. 

Anmeldung für Beratungstermine in Konstanz: Joachim Kunz, Handwerkskammer Konstanz, Starter-Center, Tel. Telefonnummer: 07531-205 332, E-Mail: joachim.kunz(@)hwk-konstanz.de. 

2/2020 Altersgerecht Umbauen: Zuschüsse für Barrierereduzierung wieder verfügbar

Altersgerecht Umbauen: Zuschüsse für Barrierereduzierung wieder verfügbar

Gute Nachrichten für alle, die Wohnraum altersgerecht umgestalten wollen: Ab sofort sind bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Programm „Altersgerecht Umbauen“ (Programmnummer 455-B) wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Reduzierung und Beseitigung von Barrieren verfügbar. 2019 waren die Mittel bereits deutlich vor Jahreswechsel ausgeschöpft. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat hier reagiert und für 2020 die Mittel von 75 auf 100 Millionen Euro erhöht.

Mit dem Programm „Altersgerecht Umbauen“ wird ein breites Spektrum an Maßnahmen zur Beseitigung oder Reduzierung von Barrieren gefördert. Nur einige Beispiele: Badumbauten zur Schaffung bodengleicher Duschplatze, Abbau von Barrieren bei Haus- und Wohnungseingängen, Abbau von Schwellen, Einbau von Aufzugsanlagen, Treppenliften und Rampen oder Einbau von Assistenzsystemen.

Das Programm richtet sich an private Eigentümer oder Ersterwerber von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern und Eigentumswohnungen. Darüber hinaus sind auch Mieter von Wohnungen und Einfamilienhäusern antragsberechtigt.

Für die Durchführung von Einzelmaßnahmen beträgt der Zuschuss zehn Prozent der förderfähigen Investitionskosten, maximal 5.000 Euro pro Wohneinheit. Wenn der Standard „Altersgerechtes Haus“ erreicht wird, beträgt der Zuschuss 12,5 Prozent der förderfähigen Investitionskosten, maximal 6.250 Euro pro Wohneinheit. Um den Standard „Altersgerechtes Haus“ zu erreichen, muss ein von der KfW festgelegter Kriterienkatalog (altersgerechter Zugang, altersgerechtes Wohn- und/oder Schlafzimmer, altersgerechte Küche, altersgerechtes Bad und altersgerechte Bedienelemente) erfüllt werden. Die Investitionskosten müssen generell mindestens 2.000 Euro betragen. Der Zuschussantrag muss vor Start der Bauarbeiten vor Ort über das Zuschussportal der KfW (www.kfw.de/info-zuschussportal) gestellt werden.

Die Zuschussförderung aus dem Programm „Altersgerecht Umbauen“ ist unter anderem mit Zuschüssen und Darlehen aus dem Programm „Energieeffizient Sanieren“ der KfW kombinierbar. Nicht kombinierbar ist die Förderung hingegen mit der Darlehensvariante des Programms „Altersgerecht Umbauen“ (Programmnummer 159), mit dem so genannten Wohnriester, mit einer Förderung der Pflegeversicherung und der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen.

Weitere Informationen, eine Übersicht der förderfähigen Maßnahmen und die zu erfüllenden technischen Mindestanforderungen sind unter www.kfw.de/455-b verfügbar.