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Autor: Frau Baier
Artikel vom 27.10.2017

Landratsamt Konstanz

Anhörungsverfahren zum Schweizer Tiefenlager für radioaktive Abfälle bis 08.03.2018

Anhörungsverfahren zum Schweizer Tiefenlager für radioaktive Abfälle

Auf der Suche nach Möglichkeiten zur Endlagerung radioaktiver Abfälle in der Schweiz  führt das Schweizer Bundesamt für Energie eine Anhörung („Vernehmlassung“) zu den bisher erarbeiteten Zwischenergebnissen durch.

Bis zum 8. März 2018 können die wichtigsten Unterlagen im Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz, Raum A 118 (1. OG), in der Zeit von montags bis donnerstags von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr sowie freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr eingesehen werden.

Die deutsche Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, sich bis zum 9. März 2018 gegenüber dem Bundesamt für Energie zu äußern und Einwendungen zur Bewertung der grenzüberschreitenden Umweltauswirkungen auf Deutschland einzubringen. In den Unterlagen befindet sich auch ein  Formular, das ausgefüllt werden kann.

Der Landkreis Konstanz wird – voraussichtlich gemeinsam mit den Landkreisen Schwarzwald-Baar-Kreis und Waldshut – zu den Schweizer Planungen Stellung nehmen.

Einsehbar sind die Unterlagen auch Im Internet unter www.bfe.admin.ch/vernehmlassungetappe2 und www.admin.ch/ch/d/gg/pc/pendent.html.

Zum Hintergrund:

Das im „Sachplan geologische Tiefenlager“ geregelte Suchverfahren gliedert sich in drei Etappen.  Zum Abschluss von Etappe 1  entschied der Schweizer Bundesrat im Jahr 2011, dass sich alle sechs von der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung von radioaktiven Abfällen (Nagra) vorgeschlagenen potenziellen Standortgebiete sicherheitstechnisch für den Bau eines Tiefenlagers eignen.

Ziel der laufenden Etappe 2 ist die Einengung der Anzahl geeigneter Standortgebiete auf mindestens je zwei für schwach- und mittelaktive sowie für hochaktive Abfälle. Dafür wurden die sechs Standortgebiete vertieft untersucht. Außerdem haben die Regionalkonferenzen Vorschläge für die Platzierung und die Ausgestaltung der Oberflächenanlagen erarbeitet.

In seiner Sitzung vom 22. November 2017 hat der Schweizer Bundesrat über die Eröffnung der Vernehmlassung entschieden. Nach der Vernehmlassung wird der Bundesrat Ende 2018 darüber entscheiden, ob die drei Standorte Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in der abschließenden Etappe 3 weiter untersucht werden.

„Hülsenfrüchte – die Alleskönner“ – Workshop am 26. Januar in Stockach

„Hülsenfrüchte – die Alleskönner“ – Workshop am 26. Januar in Stockach

Unter dem Motto „Hülsenfrüchte – die Alleskönner“ findet am Freitag, 26. Januar 2018 von 14:00 bis 17:00 Uhr ein Workshop in der Schulküche der Fachschule für Landwirtschaft in Stockach, Winterspürer Straße 25, statt.

Referentin Barbara Götz-Fitsch stellt leckere Rezepte vor, in denen Linsen, Erbsen oder Bohnen zu Suppen, Aufläufen, Aufstrichen oder Salaten gemeinsam zubereitet und anschließend verspeist werden. Auf der Speisekarte stehen beispielsweise eine Linsenlasagne und ein Kichererbsen-Gemüsegulasch. Zudem erhalten die Teilnehmenden wissenswerte Informationen zu den Inhaltsstoffen und zur Bedeutung in der Ernährung.

Anmeldungen sind möglich bis 19. Januar 2018 beim Amt für Landwirtschaft unter der Tel. 07531 800-2941 oder per E-Mail an forum.ernaehrung(@)LRAKN.de.  

Die Teilnahmekosten in Höhe von 10 Euro sind vor Ort zu entrichten. Es wird darum gebeten, eine Schürze sowie ein Behälter für eventuelle Lebensmittelreste mitzubringen.

Rücksichtnahme auf Wildtiere in der Winterzeit

Rücksichtnahme auf Wildtiere in der Winterzeit

Zum Schutz der Wildtiere bittet die Untere Jagdbehörde des Landratsamtes Konstanz die Bevölkerung, während der Wintermonate in der Natur nur ausgewiesene Wege zu nutzen und Hunde an der Leine zu führen. Damit sollen Störungen und Übergriffe von freilaufenden und stöbernden Hunden auf Wildtiere verringert werden. Diesen dienen Dickungen und großflächige Wiesengebiete als Rückzugsort.

Gerade zu dieser Zeit sind Wildtiere wie z.B. das Rehwild oder Hasen in besonderer Art und Weise gefährdet. Im Winter schränken diese ihre Nahrungsaufnahme ein, vermindern ihre Bewegungsaktivität und leben vor allem von angesammelten Fettreserven. Um den Winter zu überstehen, benötigen die Wildtiere daher vor allem Ruhe, um Energie zu sparen.

Gerade wenn sich Menschen, insbesondere Spaziergänger mit ihren freilaufenden Hunden, fernab der vorgegebenen Wege bewegen, stellt dies ein großer Stressfaktor für die ruhebedürftigen Wildtiere dar. Darüber hinaus veranlasst die Störung die Wildtiere zu weiten Fluchten, was zu einem schnelleren Verbrauch der Fettreserven führen kann.   

Innerhalb von bestimmten Naturschutzgebieten und städtischen Erholungsbereichen können weitergehende Regelungen für eine Leinenpflicht gelten. Hier informieren in der Regel Schilder über die jeweiligen Bestimmungen vor Ort.

Die Untere Jagdbehörde weist darauf hin, dass die vorsätzliche und fahrlässige Zuwiderhandlung auch mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Sprechzeiten der Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung

Sprechzeiten der Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung

Der Landkreis Konstanz unterhält eine Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. Diese bietet kostenlose Beratung, Informationen über Betreuungsangebote und Hilfeleistungen sowie Hilfe bei der Suche nach der richtigen Unterstützung.

Die Sprechzeiten sind

jeden ersten Dienstag im Monat von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr im Amt für Gesundheit und Versorgung, Scheffelstr. 15, 78315 Radolfzell (Zi.-Nr. 5151, 2. OG) und

jeden dritten Dienstag im Monat von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr im Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz (Zi.-Nr. B 134, 1. OG).

Die nächsten Sprechstunden finden statt am 16. Januar 2018 in Konstanz und am 6. Februar 2018 in Radolfzell. Die Sprechstunde am 2. Januar 2018 in Radolfzell entfällt.

Familienpaten und Lernbegleiter gesucht

Pressemitteilung Nr. 005/2018

Familienpaten und Lernbegleiter gesucht

Das Amt für Kinder, Jugend und Familie des Landratsamtes Konstanz sucht wieder Ehrenamtliche für die Projekte „Familienpaten“ und „Individuelle Lernbegleitung“.

Familienpaten sind Personen, die für einen bestimmten Zeitraum ihre Zeit mit Familien und Kindern teilen möchten. Sie sorgen für Entlastung und unterstützen Familien, die sich in einer Überforderungs- und Belastungssituation befinden, indem sie beispielsweise etwas mit den Kindern unternehmen. Familienpaten können maßgeblich dazu beitragen, ein gesundes Aufwachsen der Kinder zu gewährleisten. Der zeitliche Aufwand beträgt ca. vier bis sechs Stunden pro Woche.

Individuelle Lernbegleitung bedeutet, einen Schüler oder eine Schülerin zu unterstützen und zu begleiten. Lernbegleiter/innen helfen den Kindern und Jugendlichen dabei, ihre persönlichen Stärken und Kompetenzen auszubauen und Wissenslücken zu schließen. Der zeitliche Umfang beträgt ca. zwei Stunden pro Woche.

Gesucht werden gefestigte Persönlichkeiten, die dazu bereit sind, eine solche verantwortungsvolle soziale Tätigkeit auf ehrenamtlicher Basis zu übernehmen.

Das Amt für Kinder, Jugend und Familie bietet den Ehrenamtlichen regelmäßige Austauschtreffen und Fortbildungen sowie fachliche Begleitung an. Während ihrer Einsätze sind die Ehrenamtlichen unfall- und haftpflichtversichert. Die Fahrtkosten werden erstattet.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Kerstin Schulz, Landratsamt Konstanz – Amt für Kinder, Jugend und Familie, unter Tel.: 07531 8002071 oder per E-Mail an kerstin.schulz(@)LRAKN.de

Neue Fibromyalgie-Gesprächsgruppe in Konstanz am 25.01.2018

Pressemitteilung Nr. 006/2018

Neue Fibromyalgie-Gesprächsgruppe in Konstanz

Mit Unterstützung der Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes Konstanz bietet die Rheuma-Liga Arbeitsgemeinschaft Kreis Konstanz ab sofort eine Fibromyalgie-Gesprächsgruppe für Betroffene in Konstanz an. Das erste Treffen findet am Donnerstag, 25. Januar 2018 um 19:30 Uhr in der Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes Konstanz, Benediktinerplatz 1, unter der Leitung von Kathrin Ivenz (Rheuma-Liga Baden-Württemberg e.V.) statt.

Der Begriff Fibromyalgie bedeutet so viel wie Faser-Muskel-Schmerz. Die Ursache der Schmerzen ist unbekannt. Doch was hilft bei Fibromyalgie? Diese Frage stellen sich zahlreiche Betroffene, die meist bis zur Diagnosestellung eine lange „Ärzte-Odyssee“ hinter sich haben. Der positive Austausch mit anderen Erkrankten kann dabei eine große Unterstützung sein. Die Gesprächsgruppe bietet Betroffenen die Möglichkeit, gemeinsam herauszufinden, was ihnen hilft, was gut tut und was trotz der Erkrankung alles möglich ist. Alle Interessierten sind hierzu eingeladen. Um eine Anmeldung im Vorfeld wird gebeten.

Weitere Informationen und Anmeldung:

Selbsthilfekontaktstelle Landratsamt Konstanz, Tel.: 07531 8001787, E-Mail: info(@)selbsthilfe-kommit.de oder Rheuma-Liga Baden-Württemberg e.V., Kathrin Ivenz, Tel.: 07641 937910, E-Mail: k.ivenz(@)rheuma-liga-bw.de

Grippe im Landkreis Konstanz angekommen

Pressemitteilung Nr. 007/2018

Grippe im Landkreis Konstanz angekommen

Im Landkreis Konstanz haben in den vergangenen Wochen die Grippefälle deutlich zugenommen. Dies entspricht dem landesweiten Trend. Seit Jahresbeginn wurden dem Amt für Gesundheit und Versorgung 17 Fälle gemeldet. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 32 Fälle. Gemeldet werden dem Gesundheitsamt jedoch nur die Fälle, die durch eine Laboruntersuchung bestätigt wurden. Die Zahl der tatsächlich Erkrankten ist also wesentlich höher.

Die Monate Januar und Februar sind erfahrungsgemäß besonders betroffen. Grippewellen kursieren in der Regel über etwa acht bis zehn Wochen. Die für Grippe typische Beschwerdesymptomatik beginnt plötzlich, zumeist mit Fieber, trockenem Reizhusten, Muskel- und/oder Kopfschmerzen. Weitere Symptome können allgemeine Schwäche, Schweißausbrüche, aber auch Übelkeit/Erbrechen und Durchfall sein. Die Krankheitsdauer liegt in der Regel bei fünf bis sieben Tagen, kann aber in Abhängigkeit von Komplikationen und Risikofaktoren auch deutlich länger sein. Personen mit Vorerkrankungen sollten zeitnah ihren Hausarzt konsultieren.

Um einer Ansteckung aus dem Wege zu gehen, ist ein näherer Kontakt zu Erkrankten nach Möglichkeit zu vermeiden. Wer selbst erkrankt ist, sollte am besten in die Armbeuge husten – nicht in die Hand, und nicht offen in den Raum.

Die Grippeerreger können auch indirekt durch Kontakt über kontaminierte Hände wie zum Beispiel beim Händeschütteln weiterverbreitet werden. Eine Händehygiene gilt es daher strikt einzuhalten. Während der Grippezeit ist es ratsam, mehrmals täglich die Hände zu waschen.

Den besten Schutz vor Ansteckung bietet eine Grippeschutzimpfung. Zu den Personen, denen die Ständige Impfkommission (STIKO) dringlich eine Impfung empfiehlt, gehören:

  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch ein Grundleiden wie zum Beispiel:
  • - chronische Krankheiten der Atmungsorgane
  • - chronische Herz- oder Kreislauferkrankungen, Leber- oder Nierenkrankheiten
  • - Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten
  • - chronische neurologische Krankheiten wie z. B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen ausgelösten Schüben
  • - angeborene oder später erworbene Störungen des Immunsystems
  • - HIV-Infektion
  • Menschen, die 60 Jahre und älter sind
  • Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen
  • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, bei zusätzlichen Gesundheitsrisiken schon ab dem ersten Schwangerschaftsdrittel
  • Personen mit stark erhöhtem Risiko, sich anzustecken (z. B. Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr oder Beschäftigte im medizinischen Bereich mit Patientenkontakt)
  • Personen mit erhöhter Gefährdung durch direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln
  • Kontaktpersonen von Risikopatienten, bei denen mit einer reduzierten Wirksamkeit von Grippeimpfungen zu rechnen ist, wie z. B. bei Dialysepatienten oder Patienten mit Immunschwäche

Informationsveranstaltung über „Mobile Hühnerställe“ am 25.01. in Orsingen

Pressemitteilung Nr. 008/2018

Informationsveranstaltung über „Mobile Hühnerställe“ am 25.01. in Orsingen

Am Donnerstag, 25. Januar 2018, findet um 19:30 Uhr eine Info-Veranstaltung über „Mobile Legehennenhaltung“ im Landgasthof „Hecht“ in Orsingen, Hauptstr. 12, statt. Immer mehr landwirtschaftliche Betriebe nutzen diese als attraktive, zusätzliche Einkommensquelle. Geflügelspezialberaterin Annemone Ackermann vom Regierungspräsidium Freiburg wird einen Überblick über die verschiedenen Mobilstallsysteme sowie die rechtlichen Aspekte geben. Die Landwirte Steffen Herwerth und Axel Bertsche berichten anschließend über ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag mit Hühnermobilen.

Sprechzeiten der Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung am 20.02. und 06.03.2018

Pressemitteilung Nr. 010/2018

Sprechzeiten der Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung

Der Landkreis Konstanz unterhält eine Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. Diese bietet kostenlose Beratung, Informationen über Betreuungsangebote und Hilfeleistungen sowie Hilfe bei der Suche nach der richtigen Unterstützung.

Die Sprechzeiten sind

jeden ersten Dienstag im Monat von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr im Amt für Gesundheit und Versorgung, Scheffelstr. 15, 78315 Radolfzell (Zi.-Nr. 5151, 2. OG) und

jeden dritten Dienstag im Monat von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr im Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz (Zi.-Nr. B 134, 1. OG).

Die nächsten Sprechstunden finden statt am 20. Februar 2018 in Konstanz und am 6. März 2018 in Radolfzell. Die Sprechstunde am 6. Februar 2018 in Radolfzell entfällt.

Gründung einer Selbsthilfegruppe für Stalking-Opfer

Pressemitteilung Nr. 011/2018

Gründung einer Selbsthilfegruppe für Stalking-Opfer

Die Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes Konstanz unterstützt die Gründung einer Selbsthilfegruppe für Stalking-Opfer in Konstanz. Sinn und Zweck der Selbsthilfegruppe ist es, neben der Vermittlung von Informationen und rechtlichen Hilfen einen Austausch sowie gegenseitige Unterstützung der Betroffenen in dieser belastenden Lebenssituation zu ermöglichen. Interessierte werden gebeten, sich an die Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes, Tel.: 07531 8001787, E-Mail: info(@)selbsthilfe-kommit.de zu wenden.

Aus dem Englischen übersetzen lässt sich Stalking mit „Unerwünschtem Nachstellen“. Dies umfasst jedoch nur unzureichend die meist schwerwiegende Beeinträchtigung des täglichen Lebens eines Stalking-Opfers. Häufiges bis permanentes Nachlaufen, Nachfahren, Ausspionieren und Beobachten gehören genauso dazu wie anonyme Anrufe und Drohnachrichten.

Derartige Übergriffe können sich bis hin zu Wohnungseinbrüchen mit der Zerstörung von Eigentum und der Entwendung intimer Gegenständen steigern. Nicht selten kommt es auch zu tätlichen Angriffen.

Die Auswirkungen auf die Lebenssituation der Opfer sind verheerend: Angst und tiefe Verunsicherung können zu Panikattacken und Schlaflosigkeit sowie in der Folge zu Antriebslosigkeit und schweren Depressionen führen, meist begleitet von verschiedenen körperlichen Symptomen.

Dabei stoßen die Betroffenen in ihrem Umfeld immer wieder auf Unverständnis, was noch zusätzlich tief verletzt, zu sozialem Rückzug und Isolation führt und damit das Gefühl der Ohnmacht sowie Schutz- und Ausweglosigkeit verstärkt.

Weitere Informationen erteilt die Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes Konstanz, Tel.: 07531 8001787, E-Mail: info(@)selbsthilfe-kommit.de.

Hinweis für Inhalte

Die Inhalte werden von der Gemeindeverwaltung Hohenfels gepflegt. Bei Fragen oder Anregungen bitte an die Gemeinde wenden.